Nachdem Vorwürfe laut wurden, dass eine Zwei-Klassen-Medizin bei der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe vorliegen würde, geht die Regierung in die Offensive und weist jede Schuld von sich. Regierungsmitglieder bekämen demnach beim Hausarzt auf Wunsch denselben Impfstoff mit Wirkstoffverstärker wie der Rest der Bevölkerung. Beamte und andere Mitarbeiter der Regierung würden einen anderen Impfstoff erhalten, ohne Verstärker. Wer jetzt denkt, dass dieser aufgrund seiner wenigen Nebenwirkungen verabreicht wird, der irrt. Dieser Stoff wäre auf einer anderen vertraglichen Grundlage bestellt worden, so ein Pressesprecher der Regierung.
Demnach wurde für die Mitarbeiter keine besseren Impfstoffe gegen die Neue Grippe bestellt und die restliche Bevölkerung würde nicht benachteiligt werden. Der Sprecher des Gesundheitsministeriums erklärte, dass es keinen besseren oder schlechteren Impfstoff gebe und dass das bestellte Serum für die Menschen entscheidende Vorteile besitze, da man es in größeren Mengen herstellen könne.
Auch privat Versicherte würden den Impfstoff mit Verstärker erhalten, genau wie gesetzlich Versicherte auch. Dies teilte ein Sprecher des Verbands der privaten Krankenversicherung (PKV) der Deutschen Presseagentur mit.





