In der Nähe von Recklinghausen ereignete sich am Donnerstagabend ein tragischer Unfall. Ein Zweijähriger ist beim unerlaubten Spielen auf den Gleisen einer Güterzugstrecke ums Leben gekommen, als ihn ein Zug erfaßte. Der Junge starb im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.
Am Donnerstagabend in Nordrhein-Westfalen ist ein kleines Kind im Alter von zwei Jahren von einem Zug erfaßt und schwer verletzt wurden. Der Junge war nach ersten Angaben der Polizei mit seinem vierjährigen Bruder in Waltrop auf die Gleise gegangen. Dazu entfernten sich die beiden Kinder unbemerkt vom Vater und spielten auf den Gleisen der Güterzugstrecke zwischen Recklinghausen und Hamm.
Selbst scharfes bremsen und lautes Hupen brachte dem zwei Jahre jungen Kind nichts mehr. Der Lokführer konnte seinen Zug unmöglich auf dieser kurzen Entfernung stoppen. Der Bruder im Alter von vier Jahren hat es noch geschafft von den Gleisen zu kommen. Für den Zweijährigen war es bereits zu spät. Die Helfer haben ihn sofort in ein Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen waren jedoch zu stark und der Junge starb kurze Zeit später. Die Strecke ist nach etwa anderthalb Stunden wieder freigegeben wurden. Dem Lokführer ist nichts passiert außer einem sehr großen Schreck. Dazu kommen die Gedanken die man wohl so schnell nicht wieder vergessen wird.




