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	<title> &#187; Studie</title>
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	<description>Internet &#38; Technik affine Inhalte</description>
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		<title>Mädchen erinnern sich öfter an Träume und werten sie als bedeutsamer</title>
		<link>http://www.prenio.de/madchen-erinnern-sich-ofter-an-traume-und-werten-sie-als-bedeutsamer-14572-07</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hasenfratz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Umfrage und Studie der Universität Basel hat herausgefunden, dass Mädchen sich häufiger als Jungen an das erinnern, was sie geträumt haben. Zudem nehmen sie die Eindrücke der Träume in den Tag mit hinein. Bekannt war bisher, dass sich erwachsene Frauen besser und intensiver an die Träume der Nacht erinnern als Männer. Nicht wenige Frauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Umfrage und Studie der Universität Basel hat herausgefunden, dass Mädchen sich häufiger als Jungen an das erinnern, was sie geträumt haben. Zudem nehmen sie die Eindrücke der Träume in den Tag mit hinein.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.prenio.de/wp-content/uploads/2011/07/Schlaf_ab.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-14578" title="Schlaf_ab" src="http://www.prenio.de/wp-content/uploads/2011/07/Schlaf_ab.jpg" alt="Schlaf" width="420" height="280" /></a><br />
</strong></p>
<p><span id="more-14572"></span></p>
<p>Bekannt war bisher, dass sich erwachsene Frauen besser und intensiver an die Träume der Nacht erinnern als Männer. Nicht wenige Frauen beschäftigen sich zudem mit Traumdeutung, zumindest denken viele von Ihnen bis weit in den Tag hinein an das Geträumte und versuchen Erklärungen zu finden. Unklar war bislang, ob auch junge Menschen bereits bei Träumen sowie das Erinnerungsvermögen an geschlechtsspezifische Unterschiede geknüpft ist. Genau dieser Frage ging der Forscher Serge Brand von der Universität Basel und sein Team nach. Er stellte fest, dass schon junge Mädchen sich am Morgen häufiger an ihre Träume erinnern und ihnen eine größere Bedeutung beimessen als Jungen. Dieses Ergebnis veröffentlichte er am Dienstag.</p>
<p>Brand erläuterte dem Nachrichtendienst dpa laut Medienberichten, dass bereits bekannt war nach, dass Mädchen allgemein weniger durchgehend schlafen als Buben und daher des Öfteren nachts aufwachen. Deswegen erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich an ihre Träume erinnern. Ihr Wachzustand und Bewusstseinszustand wechselt häufiger, insgesamt ist für Mädchen das Innenleben wichtiger als für Jungen und sie beschäftigen sich mehr damit.</p>
<p>Für die Studie zum Thema Traum wurden in etwa 5600 Jugendliche per Fragebogen befragt. Sie gaben Antworten in Bezug auf ihre Träume, ihre Schlafqualität und ihren Schlaf und sie äußerten sich zu Themen wie Stress und Kreativität. Die Mädchen und Jungen stammten aus allen Schulformen und Schichten. Anhand der Ergebnisse steht fest, dass die Fähigkeit, sich an Träume zu erinnern, bereits im Pubertätsalter gegeben ist und nicht erst im Erwachsenenalter beginnt.</p>
<p>In etwa ein Fünftel (ca. 20 Prozent) der befragten Jungen und Mädchen gaben an, dass sie sich oft oder üblicherweise an Träume am Morgen erinnern können. Knapp ein Drittel gab an, dass sie sich nur selten oder fast nie an das Geträumte erinnern würden. Es gab auch klare Tendenzen, was die Jugendlichen träumen: Fallen, Schule, Sex und verfolgt werden sind Grundthemen der Jugendlichen, wie Kanadier feststellten.</p>
<p>Auch auf die Laune haben Träume Auswirkungen, wie Brands Studie zeigte. Manchmal oder immer, so äußerten sich 39 Prozent der Jugendlichen, würden die Träume und ihre Inhalte ihre Laune beeinflussen. Knapp die Hälfte (48 Prozent) lässt sich allerdings durch einen Traum nicht den Tag versüßen oder vermiesen. Interessant ist allerdings, dass die Jugendlichen, die sich öfter an ihre Träume erinnern, sich eher als gute Schläfer bezeichnen würden. Sie sind auch häufiger gut gelaunt und zeigten ein gutes Wohlbefinden und Gesundheit.</p>
<p>Menschen träumen in allen Phasen des Schlafes, allerdings bleiben vor allem diejenigen in Erinnerung, die kurz vor dem Aufwachen erlebt werden. Fast alle Menschen träumen in  etwa gleich viel, allerdings ist das Erinnerungsvermögen unterschiedlich ausgeprägt, wie auch die aktuelle Studie aus Basel beweist. Über Bedeutung und Funktion des Traumes sind sich die Wissenschaftler uneinig, bekannte Theorien sind Kompensation des Erlebten, Schaffung von kreativen Lösungsansätzen sowie schlicht ein Überbleibsel der Evolution ohne jede Bedeutung.</p>
<p>Bildquelle: siehe <a title="Bildnachweise" href="http://www.prenio.de/impressum/bildnachweise">Bildnachweise</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Magen-Darmkeim schützt vor Asthma</title>
		<link>http://www.prenio.de/magen-darmkeim-schuetzt-vor-asthma-14299-07</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 07:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hasenfratz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Antibiotika]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterium]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Schweizer Studie schützt der Magen-Darmkeim Helocobacter pylori vor allergischem Asthma. Unbegründete Antibiotika-Gabe bei einer Infektion mit diesem Bakterium und auch in anderen Fällen ist demzufolge eher schädlich als nützlich. In den letzten Jahrzehnten kommt es verstärkt zu Allergien in der Bevölkerung. Auch Asthma ist immer weiter verbreitet. Immunologen aus der Schweiz haben nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Laut einer Schweizer Studie schützt der Magen-Darmkeim Helocobacter pylori vor allergischem Asthma. Unbegründete Antibiotika-Gabe bei einer Infektion mit diesem Bakterium und auch in anderen Fällen ist demzufolge eher schädlich als nützlich.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14303" title="Labor" src="http://www.prenio.de/wp-content/uploads/2011/07/labor.jpg" alt="" width="420" height="280" /></p>
<p><span id="more-14299"></span></p>
<p>In den letzten Jahrzehnten kommt es verstärkt zu Allergien in der Bevölkerung. Auch Asthma ist immer weiter verbreitet. Immunologen aus der Schweiz haben nun bei einer Studie herausgefunden, dass eine Infektion mit dem Magen-Darmkeim Helobacter pylori vor allergischem Asthma schützen kann.</p>
<p>In Versuchen infizierten die Forscher eine Gruppe von jungen Mäusen mit dem Darmbakterium. Im Anschluss setzten sie diese Mäuse stark allergieauslösenden Stoffen aus. Asthmatische Anfälle erlitten diese Mäuse nicht oder nur geringfügig. Eine andere Gruppe von Mäusen wurde erst im Erwachsenenalter mit dem Darmbakterium infiziert und ebenfalls den allergieauslösenden Substanzen ausgesetzt. Diese Mäuse waren geringer gegen Asthma geschützt.</p>
<p>Resistente Mäuse, die Helobacter pylori in sich trugen, und mit Antibiotika behandelt wurden, erlitten wieder asthmatische Anfälle. Die Antibiotika töteten den Darmkeim ab und nahmen in Folge den Allergieschutz weg.</p>
<p>Die Forscher erklärten, dass durch den Magen-Darmkeim so genannte regulatorische T-Zellen im Körper angereichert werden. Diese T-Zellen schützen vor Asthma. Dies bestätigte auch ein weiterer Versuch an Mäusen. Besagte T-Zellen wurden erwachsenen Mäusen übertragen, daraufhin hatten auch sie Asthmaschutz.</p>
<p>Helocobacter pylori ist ein weltweit weit verbreiteter Darmkeim, Schätzungen zufolge trägt ungefähr die Hälfte aller Menschen den Keim in ihrem Körper. Normalerweise bleibt er unbemerkt und verursacht keine Symptome. Allerdings kann er auch in manchen Magengeschwüre, Magenkrebs und Gastritis auslösen. Aus diesem Grund wird der Darmkeim häufig prophylaktisch, also vorbeugend, mit Antibiotika bekämpft, was auf Grund oben genannter Versuche negative Auswirkungen haben kann.</p>
<p>Die Forscher mahnen an, dass die zu häufige Gabe von Antibiotika und die daraus entstehende Abtötung von Mikroorganismen mit Schuld an der Zunahme von Allergien und allergischem Asthma haben. In vielen Fällen könne auf eine Behandlung mit Antibiotika verzichtet werden. Übertriebene Hygiene besonders im Kindesalter ist ebenfalls oft für ein gutes Immunsystem augenscheinlich kontraproduktiv.</p>
<p>© Bild: siehe <a title="Bildnachweise" href="http://www.prenio.de/impressum/bildnachweise">Bildnachweise</a></p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Haben Sie schon Weihnachtsgeschenke gekauft</title>
		<link>http://www.prenio.de/haben-sie-schon-weihnachtsgeschenke-gekauft-6626-11</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 07:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder, kommt die Überraschung wenige Tage vor dem Ereignis. Schon in wenigen Tagen ist Nikolaus, die Adventszeit beginnt außerdem und Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Trotzdem kauften noch längst nicht alle ihre Geschenke. Haben Sie schon alle Geschenke für Weihnachten gekauft? Stöbern Sie doch mal in den besten Onlineshops des Landes. Besuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder, kommt die Überraschung wenige Tage vor dem Ereignis. Schon in wenigen Tagen ist Nikolaus, die Adventszeit beginnt außerdem und Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür. Trotzdem kauften noch längst nicht alle ihre Geschenke. Haben Sie schon alle Geschenke für Weihnachten gekauft? Stöbern Sie doch mal in den besten Onlineshops des Landes. Besuchen Sie die Erlebnis-Seiten von Jochen Schweizer und MYDAYS. In Amazon oder bei Elektronik Star, fündig werden Sie auf jeden Fall. Verzichten Sie auch gern auf lange Warteschlangen in Einkaufszentren? Besonders in der Vorweihnachtszeit kann es ratsam sein die Geschenke im Internet zu kaufen.</p>
<p>Erlebnis-Geschenke können viele Worte ersetzen und Botschaften lautlos übermitteln. Mit Jochen Schweizer und MYDAYS sagen jährlich viele Tausend Menschen Danke. Verbreiten Überraschungen und setzen ihre Bekannten und Freunde unter Adrenalin. Lassen Sie Freunde Fallschirm springen oder verschenken Sie ein Dinner in the Dark. Setzen Sie Partner oder Partnerin in einen Supersportwagen oder schenken Sie eine Baggerfahrt. Grenzen, Fehlanzeige.</p>
<p><span id="more-6626"></span></p>
<p>Jeder Vierte bestellt die Weihnachtsgeschenke bereits im Internet. Es kaufen also über 22 Millionen Haushalte in Deutschland die Weihnachtsgeschenke online. Im Vergleich zum letzten Jahr ist dies über die Hälfte mehr und damit ein absoluter Rekord. Eine aktuelle Studie von Bitkom soll ergeben, dass in diesem Jahr am Ende jeder dritte Deutsche seine Weihnachtsgeschenke online bestellt. Weitere 17 Millionen Leute kommen hinzu und haben bereits Interesse daran, Weihnachtsgeschenke im Internet zu kaufen. Sie sind jedoch noch unentschlossen ob sie es wirklich tun sollen.</p>
<p>Bestseller der diesjährigen Weihnachtslisten sind Smartphones, PCs, Flachbildfernseher und natürlich wie fast jedes Jahr, die Digital-Kameras. Laut der Studie sollen sich derzeit erst 2,4 Millionen Leute die Weihnachtsgeschenke für 2010 im Internet gekauft haben. Der richtige Ansturm bleibt noch immer zu erwarten und er wird wohl auch kommen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=gamestracking-21&#038;o=3&#038;p=26&#038;l=ur1&#038;category=gift_certificates&#038;banner=1FRYA4Y34G5SPX4CXAR2&#038;f=ifr" width="468" height="60" scrolling="no" border="0" marginwidth="0" style="border:none;" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Junge Leute von 14 bis 29 Jahren sind besonders aktive Einkäufer im Web. 44 Prozent dieser Altersgruppe tritt die virtuelle Shopping-Tour an und verzichtet damit auf den Einkauf in der Innenstadt. Die Silversurfer, also unsere Rentner im Land sind auch nicht zu unterschätzen. Jeder siebte Rentner ab einem Alter von 65 Jahren kauft im Internet ein.</p>
<p>Denken Sie an die Geschenke für Ihre Liebsten!</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche sind zuversichtlich mit Wirtschaft</title>
		<link>http://www.prenio.de/deutsche-sind-zuversichtlich-mit-wirtschaft-4084-09</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 10:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftslage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zuversicht der Deutschen hinsichtlich der allgemeinen wirtschaftlichen Lage ist auf ein neues Dreijahreshoch gestiegen. In einer Studie des Versicherungsunternehmens Allianz und der Universität Hohenheim gaben 38 Prozent der knapp 3.000 Befragten an, Deutschlands Zukunft &#8220;mit Zuversicht&#8221; oder sogar &#8220;mit großer Zuversicht&#8221; zu sehen. Damit verdoppelte sich der Wert im Vergleich zum vergangenen Jahr. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuversicht der Deutschen hinsichtlich der allgemeinen wirtschaftlichen Lage ist auf ein neues Dreijahreshoch gestiegen. In einer Studie des Versicherungsunternehmens Allianz und der Universität Hohenheim gaben 38 Prozent der knapp 3.000 Befragten an, Deutschlands Zukunft &#8220;mit Zuversicht&#8221; oder sogar &#8220;mit großer Zuversicht&#8221; zu sehen. Damit verdoppelte sich der Wert im Vergleich zum vergangenen Jahr. </p>
<p>Noch größer ist der Optimismus-Schub, wenn es um die Sicherheit der Arbeitsplätze geht: Hier haben sich die zuversichtlichen Antworten im dritten Quartal 2010 mit einem Plus von 19 Prozentpunkten gegenüber dem Herbst 2009 verdreifacht. Demgegenüber sind die Zuversichtswerte zur Qualität von Schulen und Universitäten in Deutschland, zu den Sozialversicherungssystemen sowie zum Umwelt- und zum Klimaschutz stabil geblieben. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Mozart hilft Frühgeborenen beim Wachstum</title>
		<link>http://www.prenio.de/mozart-hilft-fruhgeborenen-beim-wachstum-1265-01</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickling]]></category>
		<category><![CDATA[Frühgeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Umso zügiger frühgeborene Babys an Gewicht zunehmen, desto besser wirkt sich dies auf ihre Gesundheit und weitere Entwicklung aus. In einer Studie spielten israelische Forscher Frühgeborenen Klassik von Mozart vor und untersuchten hierbei die körperlichen Vorgänge, die in den Ergebnissen als positiv für die kleinen Geschöpfe zu bezeichnen sind. Die Forscher aus Tel Aviv ließen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Umso zügiger frühgeborene Babys an Gewicht zunehmen, desto besser wirkt sich dies auf ihre Gesundheit und weitere Entwicklung aus. In einer Studie spielten israelische Forscher Frühgeborenen Klassik von Mozart vor und untersuchten hierbei die körperlichen Vorgänge, die in den Ergebnissen als positiv für die kleinen Geschöpfe zu bezeichnen sind.</p>
<p>Die Forscher aus Tel Aviv ließen die Frühgeborenen täglich 30 Minuten Mozart hören. Zeitgleich wurde bei den Babys gemessen, wie sich ihr Energieverbrauch dabei entwickelt. Eine Vergleichsgruppe von Frühgeborenen lag in einem ruhigen Raum und schlief beziehungsweise ruhte. Bei den „Mozart-Kindern“ stellte man fest, dass sie weniger Energie verbraucht hatten als die Vergleichsgruppe. Dies bedeutet, dass sie im Endeffekt weniger Kalorien verbrauchten und somit schneller an Gewicht zunehmen konnten. Durch Gewichtszunahme werden Frühgeborene schneller widerstandfähiger, sie unterliegen seltener Infektionen und schützt zusätzlich vor Störungen in ihrer Entwicklung.</p>
<p><span id="more-1265"></span></p>
<p>Man geht davon aus, dass die klassische Musik von Mozart Babys ruhiger werden lässt, allerdings ist nicht geklärt, weshalb dies so sein könnte. Es wird angenommen, dass Mozart seine Melodien besonders repetitiv, also sich wiederholend komponierte, anders als andere Komponisten wie etwa Beethoven. Dies könnte sich auf Regionen des Gehirns beruhigend auswirken und somit auf das gesamte Baby, was zu einem geringeren Energieverbrauch führt. Dieser Effekt stellte sich nach rund zehn Minuten ein und hielt auch nach dem Anhören von Mozart noch einige Zeit an.</p>
<p>Diese Tests wurden im Rahmen eines internationalen Projekts durchgeführt. So wurde vorangehend bereits untersucht, wie sich bestimmte Umweltbedingungen wie Raumbeleuchtung und Berührungsreize auf die Frühgeborenen auswirken. Aus den gesammelten Ergebnissen soll ein Ratgeber zusammengestellt werden, der standardisierte Maßnahmen empfehlen soll, die positiv für  Frühgeborene seien. Künftig soll noch erforscht werden, wie sich Mozart langfristig auf die Babys auswirkt und ob auch Musik von anderen klassischen Komponisten und beispielsweise auch moderne Musikrichtungen wie Rap und Pop gut für Frühgeborene und ihre Entwicklung sind. Ebenso möchten die Forscher herausfinden, wie sich Musik auswirkt, die Babys bereits im Mutterleib vorgespielt wird.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche vertrauen homöopathischen Arzneimitteln</title>
		<link>http://www.prenio.de/deutsche-vertrauen-homoeopathischen-arzneimitteln-762-08</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:31:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Arzneimittel]]></category>
		<category><![CDATA[Homoeopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Aerzteblatt am Donnerstag berichtete, hat bereits über die Hälfte aller Deutschen ihre Gesundheit den homöopathischen Arzneimitteln anvertraut. Zu dieser Erkenntnis kommt man durch die aktuelle Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach. Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller durchgeführt. In den letzten 40 Jahren ist laut dem Aerzteblatt somit der Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Aerzteblatt am Donnerstag berichtete, hat bereits über die Hälfte aller Deutschen ihre Gesundheit den homöopathischen Arzneimitteln anvertraut. Zu dieser Erkenntnis kommt man durch die aktuelle Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach. Die Studie wurde im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller durchgeführt.</p>
<p>In den letzten 40 Jahren ist laut dem Aerzteblatt somit der Anteil der Deutschen die auf homöopathische Arzneimittel setzen stark gestiegen. Ein Viertel der befragten Personen hat laut der Studie angegeben das man mit Überzeugung auf homöopathische Arzneimittel setzt. Das Institut erklärt laut Studie auch, dass die Patienten die homöopathischen Arzneimittel einnehmen, ohne dabei Bedenken im Bezug auf die Wirksamkeit zu haben.</p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<p>Nicht jeder der Befragten war vollständig überzeugt. So kommt es, das 26 Prozent der befragten Personen zwar von den Arzneimitteln überzeugt sind, aber kein weiteres Urteil über die Wirkung dieser Medikamente abgeben. Zwei Prozent aller Befragten sind aber davon überzeugt das homöopathische Medikamente unwirksam sind.</p>
<p>Generell setzen bei Studien nicht alle Befragten auf die darin vorkommenden Produkte. Auch bei dieser Studie ist es so, das viele bisher noch keine homöopathischen Medikamente eingenommen haben. Trotzdem könnte sich die Mehrheit dieser Personen vorstellen, in Zukunft homöopathische Medikamente zu nutzen. Ablehnung finden diese Medikamente nur bei den übrigen 14 Prozent.</p>
<p>Setzen Sie auf homöopathische Medikamente oder lehnen Sie diese Arzneimittel grundsätzlich ab, da Sie vielleicht davon überzeugt sind, keine Wirkung darin zu finden? Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu diesem Thema per Kommentar.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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