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	<title> &#187; Impfstoffe</title>
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		<title>Kaum Nebenwirkungen bei der Schweinegrippe-Impfung</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen Nebenwirkungen durch den Impfstoff der Schweinegrippe-Impfung nur in seltenen Fällen auftreten. Ein Sprecher der WHO machte deutlich, dass die Impfung gegen Schweinegrippe das wichtigste Mittel ist um diesen Kampf zu gewinnen. Die zahlreichen Bedenken die in der Öffentlichkeit und bei Ärzten angebracht wurden, sind durch die Aussagen der Weltgesundheitsorganisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen Nebenwirkungen durch den Impfstoff der Schweinegrippe-Impfung nur in seltenen Fällen auftreten. Ein Sprecher der WHO machte deutlich, dass die Impfung gegen Schweinegrippe das wichtigste Mittel ist um diesen Kampf zu gewinnen.</p>
<p>Die zahlreichen Bedenken die in der Öffentlichkeit und bei Ärzten angebracht wurden, sind durch die Aussagen der Weltgesundheitsorganisation jetzt relativiert. Zumindest möchte dies die WHO damit erreicht haben. Wie groß das Bedenken gegenüber der Schweinegrippe-Impfung und deren Nebenwirkungen wirklich ist, erfährt man beim Befragen von Passanten auf der Straße.</p>
<p><span id="more-983"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-984" style="margin: 5px;" title="virus" src="http://www.prenio.de/wp-content/uploads/2009/10/virus.jpg" alt="virus" width="250" height="250" />Ein WHO-Sprecher teilte am Dienstag in Genf außerdem mit, dass man nur bei vier von 39.000 Patienten in China Nebenwirkungen nach der Schweinegrippe-Impfung festgestellt hat. Die Nebenwirkungen können sich in Kopfschmerzen, Übelkeit oder sogar starken Muskelkrämpfen äußern. Im schlimmsten Fall treten wohl Kopfschmerzen ein, dies führt später zum Erbrechen und anschließend zu schmerzhaften Muskelkrämpfen.</p>
<p>Bei solchen Massenimpfungen kann es schnell zu Komplikationen kommen die niemand vorhersehen kann. Jeder Mensch hat ein eigenes Immunsystem, andere Vorerkrankungen oder gar chronisches Leiden. Längst nicht auf jeden passt der Impfstoff für die Schweinegrippe-Impfung. Nicht nur das macht die Entscheidung sehr schwer ob man sich einer Impfung unterziehen lassen möchte.</p>
<p>Die Entscheidung muss jeder selbst treffen. Man sollte jedoch auch überdenken das die Schweinegrippe nicht gefährlicher ist als normale Winter-Grippen auch. Das Risiko an Schweinegrippe zu erkranken ist ebenfalls nicht zu dramatisieren. Große Konzerne in der Pharma-Industrie verdienen sich eine goldene Nase in der Zeit der Schweinegrippe. Ein Impfstoff der zuverlässig ist soll in dieser Zeit entwickelt wurden sein, wo doch heute noch immer nichts Brauchbares gegen HIV auf dem Markt ist und zahlreiche andere Grippen auch noch frei sind. Jeder soll sich seine Meinung selbst bilden.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Impfstoff gegen Kokainsucht</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Drogensucht]]></category>
		<category><![CDATA[Impfstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Kokain]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissenschaftler der Yale-Universität arbeiten seit längerem an einem Impfstoff, der Kokainsüchtigen helfen soll, ihre Sucht zu bekämpfen. Nun sei man diesem Ziel näher gekommen. Der Impfstoff bewirke, dass sich beim Konsum der Droge Kokain nicht das gewünschte, berauschende Hochgefühl einstellen würde. Das hätte zur Folge, dass der Suchtdruck der Kokainabhängigen sinken würde, weil die suchfördernde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der Yale-Universität arbeiten seit längerem an einem Impfstoff, der Kokainsüchtigen helfen soll, ihre Sucht zu bekämpfen. Nun sei man diesem Ziel näher gekommen.</p>
<p>Der Impfstoff bewirke, dass sich beim Konsum der Droge Kokain nicht das gewünschte, berauschende Hochgefühl einstellen würde. Das hätte zur Folge, dass der Suchtdruck der Kokainabhängigen sinken würde, weil die suchfördernde Wirkung ausbliebe. In ersten Test habe sich gezeigt, dass eben diese Wirkung durch den Impfstoff mit Einschränkungen auftritt. Die Forscher, die den Impfstoff gegen Kokainsucht entwickeln, sind US-Wissenschaftler der Yale-Universität, unter wissenschaftlicher Leitung von Bridget Martell.</p>
<p><span id="more-974"></span></p>
<p>Der Impfstoff wirkt, so die Forscher, weil sich im Blut der süchtigen, geimpften Personen Antikörper bilden, welche verhindern, dass sich das Kokain mit seinen berauschenden Auswirkungen im Gehirn andocken kann. Dies geschieht durch Proteinmoleküle, die sich auf die Moleküle des Kokains setzen und somit das Andocken im Gehirn verhindern. Derzeit ist der Impfstoff gegen Kokainsucht noch in der Entwicklungsphase, weil er nur bei der geringeren Zahl der Studienteilnehmer anschlagen würde. Lediglich bei 38 Prozent der 115 Kokainsüchtigen Testpersonen hat sich eine Konzentration an Antikörpern im Blut gebildet, die die gewünschte Wirkungsweise erst ermöglicht. Allerdings zeigte sich bei diesen</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-975" style="margin: 5px;" title="Drugs" src="http://www.prenio.de/wp-content/uploads/2009/10/kokain-drogensucht.jpg" alt="Drugs" width="424" height="283" /></p>
<p>Probanden, dass sie im Anschluss einen wesentlich geringeren Kokainkonsum hatten. Zudem sind die Antikörper leider sehr flüchtig, denn nach rund zwei Monaten sinkt die Konzentration derart, dass sie nicht mehr wie gewünscht wirken kann. Die Forscher sind dann gezwungen, erneut eine Impfdosis zu geben. Die Probanden mussten regelmäßig Urinproben abgeben, damit das Forscherteam ihren Kokainkonsum kontrollieren konnte.</p>
<p>Die Forscher sind mit den derzeitigen Ergebnissen ihrer Impfstoffentwicklung relativ zufrieden und sehen darin einen guten Ansatz für eine eventuelle Weiterentwicklung. Sie heben hervor, dass es kaum Nebenwirkungen geben würde und diese seien eher harmlos einzustufen. Deswegen wäre es unbedenklich, regelmäßig die Impfung aufzufrischen. Allerdings sei der Impfstoff gegen Kokainsucht nicht die absolute Lösung. Begleitende Maßnahmen seine für Süchtigen alleine deswegen schon notwendig, weil sich die Antikörperkonzentration nach der Impfung nur langsam über rund drei Monate hinweg aufbaut. Vermutlich wird der Impfstoff weiterentwickelt, damit er bei mehr Menschen anschlägt.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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