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	<title> &#187; Gesundheitsfonds</title>
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		<title>Steigende Kassenbeiträge oder Zusatzbeiträge</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 09:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bevölkerung muss sich im kommenden Jahr wahrscheinlich auf steigende Kassenbeiträge oder anfallende Zusatzbeiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen gefasst machen. In den vergangenen Tagen wurde in der neuen Koalition seit der Bundestagswahl 2009 viel über die Gesundheitspolitik diskutiert. Die Meinungen darin gehen jedoch weit auseinander und rauchende Köpfe der Verantwortlichen sind derzeit die Folge. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bevölkerung muss sich im kommenden Jahr wahrscheinlich auf steigende Kassenbeiträge oder anfallende Zusatzbeiträge bei den gesetzlichen Krankenkassen gefasst machen. In den vergangenen Tagen wurde in der neuen Koalition seit der Bundestagswahl 2009 viel über die Gesundheitspolitik diskutiert. Die Meinungen darin gehen jedoch weit auseinander und rauchende Köpfe der Verantwortlichen sind derzeit die Folge.</p>
<p>Jetzt steht die Politik vor einem neuen Problem. Anfang der Woche wurde klar, dass der Gesundheitsfonds eine regelrechte Wunde in die Kassen des Gesundheitssystems schneidet. Bei den Krankenkassen gibt es ein Finanzleck, gar ein Loch, in Höhe von mehreren Milliarden Euro. Wohin geht das ganze Geld, dass durch gestiegene Kassenbeiträge erwirtschaftet wird? Die Bevölkerung bekommt nicht immer alles mit. So sind die Honorare der Ärzte weiter gestiegen, aber auch die Preise der Arzneimittel gehen nach oben. Krankenhausaufenthalte werden teurer und irgendwie verschwindet das Geld von heute auf morgen im Nichts.</p>
<p><span id="more-981"></span></p>
<p>Handeln statt Reden und Denken statt Motzen, so sollte die neue Koalition sich endlich ernsthaft Gedanken über die Gesundheitspolitik machen. Einfache Minister reichen nicht, Experten, gar Spezialisten sind jetzt erforderlich um das Gesundheitssystem wieder auf den richtigen Weg zu führen.</p>
<p>Probleme hat Deutschland beim Thema Gesundheit schon lange und die große Koalition wollte eigentlich mit dem Gesundheitsfonds eine Lösung auf den Markt stellen. Leider werden die Probleme durch eben diesen Gesundheitsfonds immer größer und riskanter. Mit dem Gesundheitsfonds wurde der Wettbewerb auf diesem Sektor gnadenlos eingedämmt und damit erreichte man ein Resultat entgegen dem eigentlichen Plan.</p>
<p>Was gesetzliche Krankenkassen jetzt auf dem Markt noch machen können ist peinlich. Im Sektor der Privaten Krankenversicherungen findet ein Wettbewerb über Prämien / Bonuszahlungen für Versicherte statt, hier werden Preise und Zusatzleistungen in den Wettbewerb geschickt und der Versicherungsnehmer hat eine lukrative Auswahl. Anders bei den gesetzlichen Kassen, denn diese erzählen seit Ewigkeiten nichts mehr von Prämien. Solche Zahlungen sind heute ausgeschlossen. Viel eher macht man sich Gedanken über anstehende, notwendige Zusatzbeiträge die dem Versicherten zur Last werden. Über diesen Weg ist es ein Wettbewerb, denn niemand traut sich richtig den Kunden damit zu belasten.</p>
<p>Gerechtfertigt ist die Angst die Kunden zu verlieren, denn die Konkurrenz wartet nicht lange. Schwimmt ein Kunde in den Teich, angelt sich diesen ein Konkurrent in wenigen Sekunden raus. Einen Wettbewerb auf solchem Niveau zu führen darf und kann keine Lösung sein.</p>
<p>Die Kassen hegen Hoffnung in der neuen Koalition von Union und FTP. Auch wenn die Bundeskanzlerin Angela Merkel vor der Wahl immer plädierte den Gesundheitsfonds zu lassen, so kann doch jetzt die FTP ein starkes Wort mitreden. Nach dem Willen der FTP würde der Gesundheitsfonds schon bald vom Markt verschwinden. Pro und Kontra stehen sich gegenüber, jetzt bleibt die große Frage wie der Kompromiss aussehen wird. Hoffnung bedeutet im Fall der Krankenkassen das man bald neue Freiheiten im Wettbewerb haben wird.</p>
<p>Wohin der Wind das Boot auch treibt, am Ende kommen neue Kosten auf die Versicherungsnehmer der gesetzlichen Krankenkassen zu. Man darf sich darauf einstellen bald entweder höhere Beiträge in die Krankenkasse einzahlen zu müssen oder das man mit Zusatzbeiträgen die Ausgaben ausbalancieren wird. Passieren die Zahlungen über höhere Kassenbeiträge, geht dies auf Kosten der Lohnnebenkosten. Passieren wird etwas, aber was passiert, dass weiß noch niemand.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr als 7 Milliarden Euro fehlende Einnahmen 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 19:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr müssen die gesetzlichen Krankenkassen mit einem Defizit von mehreren Milliarden Euro rechnen. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung sollen im Jahr 2010, laut Angaben vom Schätzerkreis des Bundesversicherungsamts, von 174,2 Milliarden Euro betragen. Die Einnahmen aus dem Gesundheitsfonds sollen nur 167,2 Milliarden Euro betragen. Durch kleinere Verrechnungsposten wie Liquiditätsrücklagen. Der Schätzerkreise teilte mit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr müssen die gesetzlichen Krankenkassen mit einem Defizit von mehreren Milliarden Euro rechnen. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung sollen im Jahr 2010, laut Angaben vom Schätzerkreis des Bundesversicherungsamts, von 174,2 Milliarden Euro betragen.</p>
<p>Die Einnahmen aus dem Gesundheitsfonds sollen nur 167,2 Milliarden Euro betragen. Durch kleinere Verrechnungsposten wie Liquiditätsrücklagen.</p>
<p><span id="more-961"></span></p>
<p>Der Schätzerkreise teilte mit, dass die Einnahmen dann etwa 7,8 Milliarden Euro unter den Ausgaben liegen werden. Die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds decken die Ausgaben nicht vollständig. Im Vergleich zum Jahr 2010 soll das derzeit aktuelle Jahr 2009 jedoch ein positives Ergebnis bringen.</p>
<p>Bei den Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung kommt man voraussichtlich auf 167,1 Milliarden Euro und die Einnahmen aus dem Gesundheitsfonds werden geschätzte 165,3 Milliarden Euro betragen. Seit der Wahl 2009 ist der Gesundheitsfonds auch ein sehr wichtiges Thema innerhalb der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und FDP. Ob und in welchem Umfang der Gesundheitsfonds weiterhin existieren wird, entscheidet sich in den kommenden Monaten.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Steigen die Beiträge der Krankenkassen 2010?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 06:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Es bleibt die Frage aller Fragen, aber es sieht so aus, als würden die Beiträge der Krankenkassen 2010 steigen. Im Augenblick bezahlen alle gesetzlich Versicherten einen Einheitsbetrag von 14,9 Prozent des Bruttoeinkommens. Lange anhalten wird dies wahrscheinlich nicht mehr. Die Krankenkassen haben derzeit etwa 50 Millionen Mitglieder und für die meisten dieser Mitglieder, werden im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt die Frage aller Fragen, aber es sieht so aus, als würden die Beiträge der Krankenkassen 2010 steigen. Im Augenblick bezahlen alle gesetzlich Versicherten einen Einheitsbetrag von 14,9 Prozent des Bruttoeinkommens. Lange anhalten wird dies wahrscheinlich nicht mehr.</p>
<p>Die Krankenkassen haben derzeit etwa 50 Millionen Mitglieder und für die meisten dieser Mitglieder, werden im Jahr 2010 Zusatzbeiträge durch die Krankenkassen erwartet. Dem Magazin Focus gegenüber äußerte der Chef der KKH-Allianz, Ingo Kailuweit das 2010 fast alle Kassen einen Zusatzbeitrag erheben müssen. Rosige Zeiten für gesetzlich Versicherte sehen anders aus.</p>
<p><span id="more-819"></span></p>
<p>Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen hatte erst kurz zuvor eine ähnliche Prognose für die Zukunft abgegeben. Schon jetzt hat es 2009 die erste Kasse getroffen. Die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) erhebt für ihre 30.000 Mitglieder bereits einen Zusatzbeitrag.</p>
<p>Die Einnahmen aus den gesetzlichen Krankenkassen die durch die 14,9 Prozent des Bruttolohns entstehen, fließen alle samt in den Gesundheitsfonds. Aus diesem Gesundheitsfonds erhalten die gesetzlichen Krankenkassen ihre Gelder, sollten die zugewiesenen Gelder jedoch nicht ausreichen, müssen die Krankenkassen für sich selbst Zusatzbeiträge erheben. Krankenkassen haben es momentan nicht leicht, denn einerseits müssen diese 10 Prozent höhere Arzthonorare zahlen, andersseits steigen aber die Ausgaben aufgrund der medial-gepuschten Schweinegrippe auch immer weiter.</p>
<p>Die Kosten könnten noch weiter steigen, nämlich dann wenn die Medikamente teurer werden. Hinten raus jedoch steigt auch die Arbeitslosigkeit, was dann die Einnahmen der Kassen sinken lässt. Bleibt jetzt abzuwarten wie weit der Vorreiter – die GBK – mit dem Zusatzbeitrag von 8 Euro kommen wird, denn an solchen Marktgeschehen orientieren sich sicherlich die Konkurrenten.</p>
<p>Eine echte Alternative ist hier natürlich die private Krankenversicherung, in diese jedoch kommt nicht jeder Arbeitnehmer hinein. Zudem sind auch die Kosten für die private Krankenversicherung nicht immer gering, denn Vergleichen lohnt sich, wenn man seine Gesundheit dauerhaft in guten Händen wissen will.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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