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	<title> &#187; Finanzen</title>
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	<description>Internet &#38; Technik affine Inhalte</description>
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		<title>Flexibel wie Tagesgeld</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanznews]]></category>
		<category><![CDATA[Festgeld]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemeldung: Einmal mehr beweist die niederländische NIBC Direct ihre Kundenorientierung: Sie stellt jetzt mit dem Kombigeld ein neues, innovatives Anlageprodukt vor. Es wendet sich an alle, die einerseits nicht auf attraktive Zinsen verzichten und andererseits flexibel genug für spontane Ausgaben bleiben wollen. Bisher mussten Kunden sich entscheiden zwischen Tagesgeld und Festgeld: Das eine bringt zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemeldung: Einmal mehr beweist die niederländische NIBC Direct ihre Kundenorientierung: Sie stellt jetzt mit dem Kombigeld ein neues, innovatives Anlageprodukt vor. Es wendet sich an alle, die einerseits nicht auf attraktive Zinsen verzichten und andererseits flexibel genug für spontane Ausgaben bleiben wollen.</p>
<p>Bisher mussten Kunden sich entscheiden zwischen Tagesgeld und Festgeld: Das eine bringt zwar eine geringere Verzinsung mit sich, ist dafür aber täglich verfügbar. Für das andere &#8211; Festgeld &#8211; sprechen zwar höhere Zinsen, aber es steht erst nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit wieder zur Verfügung. Jetzt bietet die NIBC Direct erstmals mehr Spielraum und gleichzeitig attraktive Zinsen in einem einzigen Produkt an: Mit dem neuen Kombigeld bleiben bis zu 50 Prozent des Anlagebetrages während der gesamten Anlagezeit so frei verfügbar wie beim Tagesgeld &#8211; ohne Einschränkungen beim zuvor festgelegten Zinssatz. Dabei sind die Anzahl sowie die Höhe der Verfügungen nicht begrenzt. Bedingung ist nur, dass beim Kombigeld 50 Prozent der ursprünglichen Anlagesumme bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit bei der Bank bleibt.</p>
<p><span id="more-7216"></span></p>
<p><strong>Festgeld-Zinsen plus Tagesgeld-Flexibilität</strong><br />
Verbunden ist das neue Angebot mit attraktiven Zinsen: Bis zu 3,85 Prozent gibt es für Einlagen auf dem kostenlosen Kombigeld – je nach Laufzeit, bei der zwischen zwei und zehn Jahren gewählt werden kann. Der Mindestanlagebetrag beträgt 5.000 Euro. Die Vorteile des neuen Anlageproduktes liegen auf der Hand: Festgeld-Kunden, die bisher Bedenken hatten höhere Summen anzulegen, müssen spontane Ausgaben z.B. für Reparaturen oder Anschaffungen nicht mehr fürchten. Tagesgeld-Kunden, die für die tägliche Verfügbarkeit bisher den Preis niedrigerer Zinsen zahlen mussten, kommen jetzt in den Genuss deutlich höherer Renditen. Beide Seiten profitieren damit vom neuen Kombigeld.</p>
<p><strong>Kombigeld Konditionen:</strong></p>
<blockquote><p>Kombigeld   2 Jahre     2,60 %<br />
Kombigeld   3 Jahre     2,80 %<br />
Kombigeld   4 Jahre     3,05 %<br />
Kombigeld   5 Jahre     3,30 %<br />
Kombigeld   6 Jahre     3,45 %<br />
Kombigeld   7 Jahre     3,60 %<br />
Kombigeld   8 Jahre     3,70 %<br />
Kombigeld   9 Jahre     3,80 %<br />
Kombigeld 10 Jahre      3,85 %</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen zum neuen Kombigeld finden Sie auf unserer Website unter www.nibcdirect.de</p>
<p><strong>Kundenfreundlich, sicher, direkt</strong><br />
Seit Februar 2009 etabliert sich NIBC Direct erfolgreich am deutschen Markt. Zahlreiche Auszeichnungen bestätigen ihren kundenfreundlichen Kurs und die Attraktivität des Angebotes. Der Mix aus attraktiven Zinsen, Transparenz, Fairness und Sicherheit kommt an: Immer mehr Kunden nutzen die komfortable Form des Online-Bankings bei NIBC Direct. Mit dem neuen Kombigeld erweitert die NIBC Direct ihr Produktportfolio um ein neues Angebot, das den Wünschen vieler Kunden entgegenkommt, indem es die Vorteile von Tages- und Festgeld in einem Produkt vereint.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Circuit City macht dicht</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 00:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schlagzeilen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Amerikanische Elektronikfachhändler Circuit City muss komplett schließen. Das bedeutet für die circa 34.000 Beschäftige in den USA die Arbeitslosigkeit. Im Sog der weltweiten Finanzkrise konnte das Unternehmen, das in Richmond, im US-Bundesstaat Virginia seine Zentrale hat, bei einem Umsatz von circa 12 Milliarden Dollar in den vergangenen zwei Jahren keine schwarzen Zahlen mehr schreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der US-Amerikanische Elektronikfachhändler Circuit City muss komplett schließen. Das bedeutet für die circa 34.000 Beschäftige in den USA die Arbeitslosigkeit. Im Sog der weltweiten Finanzkrise konnte das Unternehmen, das in Richmond, im US-Bundesstaat Virginia seine Zentrale hat, bei einem Umsatz von circa 12 Milliarden Dollar in den vergangenen zwei Jahren keine schwarzen Zahlen mehr schreiben. </strong></p>
<p>Am 11.11.2008 hatte das zweitgrößte Elektronikverkaufsunternehmen der USA Insolvenz angemeldet und konnte kurze Zeit später auf ein Darlehen von insgesamt über 1,1 Milliarden Dollar zurückgreifen. Der Plan des Unternehmens sah vor, 10 Prozent der bestehenden Märkte zu schließen und eine große Zahl an Stellen abzubauen. Das geschah dann im November und Dezember 2008 mit der Schließung von 155 Geschäften in den USA, die nicht rentabel arbeiteten.</p>
<p><span id="more-502"></span></p>
<p>Nachdem nun der Konsum in den Vereinigten Staaten durch die Krise enorm eingebrochen ist, konnte Circuit City weder neue Kredite erwerben noch das Unternehmen an einen Bieter verkaufen. Noch im November traten drei Bieter in Erscheinung, die am Kauf des Konzerns interessiert waren. Der  mexikanische Milliardär Ricardo Salinas Pliego hatte nach Antrag auf Gläubigerschutz 28,5 Prozent der Aktien von Ciruit City gekauft. Der zweite Bieter war ein Zusammenschluß aus zwei Liquiditätsgesellschaften, die planten, alle Artikel von  Circuit City zu kaufen und das Unternehmen dann zu veräußern. Dritter Bieter im Bunde war Golden State Capital, eine  Private Equity-Gesellschaft aus San Francisco.</p>
<p>Die Geschäfte von Circuit City in Kanada werden nach Angeben des Unternehmens allerdings bestehen bleiben und damit die 3.000 Angestellten ihren Job behalten. Als erste Schritte kündigte der Konzern an, dass ab dem 17. Januar die Liqidierung des Warenbstandes beginnt und bis circa März diesen Jahres beendet sein wird. Auch der Service, den die Elekronikmärkte bis jetzt geboten hatten, wird in den USA eingeschränkt. Es wird keinen Lieferservice mehr geben, der die gekauften Artikel zu den Käufern nach Hause bringt. Ebenso entfallen neue Aufträge bei der PC-Installation und Elektronik für Autos wird nicht mehr vom Geschäft eingebaut.</p>
<p>Der Akienkurs des Unternehmens befindet sich nun nach den Kurseinbrüchen ab dem Herbst 2008 und der Geschäftsaufgabe bei 0,1 Dollar je Aktie.</p>
<p>Somit geht die Geschichte einer der größten Elektronikmärkte der USA, neben Best Buy und Wal Mart, nach 60 Jahren zuende. Marktbeobachter und Analysten befürchten, dass dies nicht das letzte Aus für eine Firma in den USA sein wird. </p>
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		<title>Postbank wird an Deutsche Bank verkauft – schneller als geplant</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 08:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Bank und die Post beraten zurzeit über eine schnellere Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank. Die Bezahlung solle wohl mit den eigenen Aktien der Deutschen Bank vollzogen werden, was zur Folge hätte, dass das Kapital der Deutschen Bank wenig belastet wird. Gleichzeitig soll die Post Anteile an der Deutschen Bank erhalten. Dieses Engagement [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Bank und die Post beraten zurzeit über eine schnellere Übernahme der Postbank durch die Deutsche Bank. </strong></p>
<p>Die Bezahlung solle wohl mit den eigenen Aktien der Deutschen Bank vollzogen werden, was zur Folge hätte, dass das Kapital der Deutschen Bank wenig belastet wird. Gleichzeitig soll die Post Anteile an der Deutschen Bank erhalten. Dieses Engagement soll allerdings kürzer als ein Jahr andauern. Der Plan, der eigentlich vorsah, die Postbankanteile in den kommenden 3 Jahren auf mehr als 50% aufzustocken wird somit hinfällig. Somit könnte die Post schneller an das Geld durch den Verkauf der Postbank kommen. Grund für die neuen Pläne ist die Finanzkrise, welche seit Herbst letzten Jahres die globale Finanzwelt erfasst hat.</p>
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		<title>Mitsubishi UFJ Financial Group dementiert Zeitung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 06:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehman Brothers]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zeitungsbericht in dem nach Medienberichten angegeben wird, dass die Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG) einen Einstieg in die US-Investmentbank Lehman Brothers beabsichtigt, wurde jetzt von dem japanischen Finanzkonzern dementiert. Am Donnerstag äußerte sich ein MFUG-Sprecher zu dem Zeitungsbericht der „Times of London“ und verdeutlichte das der Bericht nicht der Wahrheit entspreche. Die „Times of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zeitungsbericht in dem nach Medienberichten angegeben wird, dass die Mitsubishi UFJ Financial Group (MUFG) einen Einstieg in die US-Investmentbank Lehman Brothers beabsichtigt, wurde jetzt von dem japanischen Finanzkonzern dementiert.</p>
<p>Am Donnerstag äußerte sich ein MFUG-Sprecher zu dem Zeitungsbericht der „Times of London“ und verdeutlichte das der Bericht nicht der Wahrheit entspreche. Die „Times of London“ hatte geschrieben, dass die MUFG sich in Bereitschaft befindet, um in den Bieterkampf um einen Anteil an Lehman Brothers zu ziehen. Das sich die Banksparte der MUFG auf diesen Kampf einlässt, erfreute die Aktionäre und pushte damit die Lehman-Aktie im nachbörslichen Handel um 7,5 Prozent nach oben. Lehman hat den Bericht bisher nicht kommentiert und der Anstieg der Aktie ist offensichtlich durch den falschen Bericht geglückt.</p>
<p><span id="more-250"></span></p>
<p>Bereits am Mittwoch hat es einen Bericht über Lehman gegeben. Diesem Bericht zufolge sollen HSBC, eine chinesische Bank und mehrere US-Hedgefonds an Lehman interessiert sein. Gespräche mit Lehman über ein Engagement werden bereits geführt, nämlich mit der staatlichen Korea Development Bank (KDB). Bis zu 5,3 Milliarden Dollar bietet die KDB laut einem Zeitungsbericht für satte 25 Prozent Anteil an Lehman.</p>
<p>Lehman Brothers bekommt es derzeit mit einem steigenden Druck zutun. Bis September bleibt dem Finanzkonzern noch Zeit, um sich Kapital zu verschaffen. Dann stehen die nächsten Quartalszahlen an und der September hat bereits begonnen. Der erste Quartalsverlust in der Geschichte des börsennotierten Unternehmens ist im Juni mit 2,8 Milliarden Dollar erschienen. Im Hypothekenmarkt ist Lehman mit mehr als 60 Milliarden Dollar engagiert.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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