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	<title> &#187; Drogen</title>
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		<title>Iranische Behörden sollen in Heroinhandel verstrickt sein</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 07:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der iranische Staat oder einflussreiche Kreise seiner Sicherheitskräfte betreiben Medienberichten zufolge einen sprunghaft steigenden Heroinhandel, der dem von Wirtschaftssanktionen bedrängten Regime oder dessen &#8220;Revolutionsgarden&#8221; offenbar neue Finanzquellen erschließt. Das berichtet die Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Freitagsausgabe) unter Berufung auf noch nicht veröffentlichte Wikileaks-Depeschen, die der Redaktion zugänglich gemacht wurden. Das Ausmaß des Handels lege demnach nahe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der iranische Staat oder einflussreiche Kreise seiner Sicherheitskräfte betreiben Medienberichten zufolge einen sprunghaft steigenden Heroinhandel, der dem von Wirtschaftssanktionen bedrängten Regime oder dessen &#8220;Revolutionsgarden&#8221; offenbar neue Finanzquellen erschließt. Das berichtet die Tageszeitung &#8220;Die Welt&#8221; (Freitagsausgabe) unter Berufung auf noch nicht veröffentlichte Wikileaks-Depeschen, die der Redaktion zugänglich gemacht wurden. Das Ausmaß des Handels lege demnach nahe, dass der Iran womöglich der größte Heroinhändler der Welt sei, schreibt die Zeitung. Der Löwenanteil des Rauschgifts gehe über Aserbaidschan nach Europa. Unter Berufung auf UN-Ermittler sei in den Depeschen davon die Rede, dass allein im ersten Quartal 2009 fast 59 Tonnen Heroin in Aserbaidschan beschlagnahmt worden seien. </p>
<p>Im Jahr 2006 seien es nur 20 Kilo gewesen. Das Rohopium für die Herstellung der Droge stamme aus Afghanistan, die &#8220;Prozessierung&#8221; zu Heroin erfolge den Depeschen zufolge im Iran, in offenbar neuen Laboren in Täbriz. Die Botschaftsdepeschen nennen der &#8220;Welt&#8221; zufolge als Quelle für diese Information die aserische Regierung. Die wiederum nenne die afghanische Regierung als Quelle für eine andere Behauptung, dass &#8220;iranische Sicherheitskräfte&#8221; neuerdings mit &#8220;ausgewählten Gruppen afghanischer Drogenhändler in Afghanistan zusammenarbeiteten&#8221;. Auch die Heroin-Labore in Täbriz würden nach Angaben der aserischen Regierung von iranischen Sicherheitskräften betrieben. Dies habe sich aus Verhören festgenommener Drogenhändler ergeben. Nach Angaben der &#8220;Welt&#8221; bedeutet der iranische Heroinhandel nach Europa möglicherweise einen Profit von mehreren Milliarden Euro jährlich.</p>
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		<title>Alkohol gefährlicher als andere Drogen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alkohol ist angeblich gefährlicher als Heroin, Ecstasy oder andere illegale Drogen. Das geht aus einer am Montag in der medizinischen Fachzeitschrift &#8220;The Lancet&#8221; veröffentlichten Studie des britischen &#8220;Independent Scientific Committee on Drugs&#8221;(ISCD) hervor. Die Untersuchung basiert auf einem Klassifikationssystem, dass neben der mentalen und physischen Abhängigkeit des Einzelnen auch die gesellschaftlichen Konsequenzen, wie Kriminalität, Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alkohol ist angeblich gefährlicher als Heroin, Ecstasy oder andere illegale Drogen. Das geht aus einer am Montag in der medizinischen Fachzeitschrift &#8220;The Lancet&#8221; veröffentlichten Studie des britischen &#8220;Independent Scientific Committee on Drugs&#8221;(ISCD) hervor. Die Untersuchung basiert auf einem Klassifikationssystem, dass neben der mentalen und physischen Abhängigkeit des Einzelnen auch die gesellschaftlichen Konsequenzen, wie Kriminalität, Kosten für Rehabilitation und Sozialleistungen, mit in Betracht zieht. </p>
<p>Demnach seien die chemischen Drogen Heroin, Crack und Methylamphetamin für den Einzelnen am gefährlichsten. Alkohol erweise sich jedoch als fünfmal gefährlicher für das gesamte Umfeld des Konsumenten, so der Leiter der Studie David Nutt. Die Untersuchungen hatten bereits 2009 zu Kontroversen geführt, woraufhin Nutt seinen Posten als Vorsitzender im britischen Sachverständigenrat für Drogenmissbrauch räumen musste. Der Forscher hatte sich bereits im Voraus gegen die Heraufstufung von Cannabis als gefährliche Droge durch die Regierung ausgesprochen und diese als rein politisch motiviert und nicht wissenschaftlich fundiert bezeichnet. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Mexiko: Zwei Leichen ohne Kopf gefunden</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 06:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der mexikanischen Stadt Ciudad Juarez sind zwei kopflose Leichen gefunden worden. Polizeiinformationen zufolge seien die Toten in einem geparkten Auto entdeckt worden. Zudem seien Hinweise auf eine Verbindung der beiden Männer zu einem Drogenkartell und dem Mord an 14 Menschen bei einer Geburtstagsparty in der vergangenen Woche gefunden worden. Bei der Schießerei waren am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der mexikanischen Stadt Ciudad Juarez sind zwei kopflose Leichen gefunden worden. Polizeiinformationen zufolge seien die Toten in einem geparkten Auto entdeckt worden. Zudem seien Hinweise auf eine Verbindung der beiden Männer zu einem Drogenkartell und dem Mord an 14 Menschen bei einer Geburtstagsparty in der vergangenen Woche gefunden worden. </p>
<p>Bei der Schießerei waren am vergangenen Freitag Bewaffnete in ein Haus eingedrungen und hatten das Feuer auf die Gäste einer Feier im Alter von 14 bis 20 Jahren eröffnet. Ciudad Juarez hält eine Spitzenposition in der Verbrechensstatistik. Unter allen mexikanischen Städten ist sie vom seit 2007 tobenden Drogenkrieg in Mexiko am meisten betroffen. Im Jahr 2009 wurden 2.657 Menschen ermordet. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Keith Richards hat fast di Playboy-Villa niedergebrannt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:08:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rolling Stones-Gitarrist Keith Richards hat eingestanden, dass er einmal fast die originale Playboy-Villa in Chicago niedergebrannt hätte. In seiner neuen Biografie namens &#8220;Life&#8221; beschreibt der 66-Jährige US-Medienberichten zufolge, wie beim Haschischrauchen im Bad des Anwesens plötzlich die Vorhänge in Flammen standen. &#8220;Bobby und ich trieben es ein bisschen zu weit, als wir die Toilette anzündeten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rolling Stones-Gitarrist Keith Richards hat eingestanden, dass er einmal fast die originale Playboy-Villa in Chicago niedergebrannt hätte. In seiner neuen Biografie namens &#8220;Life&#8221; beschreibt der 66-Jährige US-Medienberichten zufolge, wie beim Haschischrauchen im Bad des Anwesens plötzlich die Vorhänge in Flammen standen. </p>
<p>&#8220;Bobby und ich trieben es ein bisschen zu weit, als wir die Toilette anzündeten. Naja, nicht wir waren es, sondern die Drogen. Nicht unsere Schuld&#8221;, schreibt Richards. Das Feuer sei dann von Angestellten der Villa gelöscht worden. Keith Richards ist seit der Gründung der Rolling Stones im Jahr 1962 Mitglied der Rockband. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Drogenkrieg in Mexiko fordert sieben Tote</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 06:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Schießerei zwischen rivalisierenden Drogenbanden sind am Donnerstag im mexikanischen Badeort Acapulco sieben Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der örtlichen Polizei seien die Banden mit Schnellfeuerwaffen und Handgranaten bewaffnet gewesen und hätten ein Haus in einer Wohngegend Acapulcos angegriffen. Der an der Pazifikküste gelegene Bundesstaat Guerrero war in letzter Zeit immer wieder Schauplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Schießerei zwischen rivalisierenden Drogenbanden sind am Donnerstag im mexikanischen Badeort Acapulco sieben Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der örtlichen Polizei seien die Banden mit Schnellfeuerwaffen und Handgranaten bewaffnet gewesen und hätten ein Haus in einer Wohngegend Acapulcos angegriffen. </p>
<p>Der an der Pazifikküste gelegene Bundesstaat Guerrero war in letzter Zeit immer wieder Schauplatz schwerer Kämpfe zwischen Drogenkartellen. Erst am Mittwoch fanden Behörden in der Nähe von Acapulco die enthaupteten Leichen zweier Männer in einem verlassenen Auto. In weniger als vier Jahren sind mehr als 28.000 Menschen im mexikanischen Drogenkrieg ums Leben gekommen. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Paris Hilton darf nicht nach Japan</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 11:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Partygirl Paris Hilton hat Japan am Mittwoch verlassen, nachdem ihr zuvor die Einreise in das Land verweigert worden war. Die 29-Jährige war am Dienstagabend am Flughafen in Tokio festgenommen worden, nachdem sie sich am Tag zuvor in Las Vegas des Kokain-Besitzes schuldig bekannt hatte. Medienberichten zufolge wurde die Hotelerbin am Flughafen festgehalten und sechs Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Partygirl Paris Hilton hat Japan am Mittwoch verlassen, nachdem ihr zuvor die Einreise in das Land verweigert worden war. Die 29-Jährige war am Dienstagabend am Flughafen in Tokio festgenommen worden, nachdem sie sich am Tag zuvor in Las Vegas des Kokain-Besitzes schuldig bekannt hatte. Medienberichten zufolge wurde die Hotelerbin am Flughafen festgehalten und sechs Stunden lang von Beamten befragt. </p>
<p>In Japan ist wegen Drogendelikten Verurteilten die Einreise normalerweise verboten. Ob Hilton des Landes verwiesen wurde oder freiwillig die Heimreise in die USA antrat, wollte ein Sprecher des japanischen Einreisebüros nicht kommentieren. Hilton, die auch als Modedesignerin tätig ist, hatte ursprünglich geplant, an einer Modenschau in der japanischen Hauptstadt teilzunehmen. Sie wollte dort mit ihrer Schwester Nicky Werbung für ein von ihr kreiertes Parfüm machen. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Drogenboss El Grande in Mexiko verhaftet</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 06:39:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nur zwei Wochen nach der Festnahme des berüchtigten Drogenbosses Édgar Valdez Villarreal alias &#8220;Barbie&#8221; ist der mexikanischen Polizei ein weiterer Schlag gegen die Rauschgiftkartelle gelungen. Wie die Behörden mitteilten, sei der gesuchte Drogenbaron Sergio Villarreal alias &#8220;El Grande&#8221; in Puebla in Zentral-Mexiko festgenommen worden. Der Drogenbaron soll bei seiner Inhaftierung mit zwei Begleitern unterwegs gewesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur zwei Wochen nach der Festnahme des berüchtigten Drogenbosses Édgar Valdez Villarreal alias &#8220;Barbie&#8221; ist der mexikanischen Polizei ein weiterer Schlag gegen die Rauschgiftkartelle gelungen. Wie die Behörden mitteilten, sei der gesuchte Drogenbaron Sergio Villarreal alias &#8220;El Grande&#8221; in Puebla in Zentral-Mexiko festgenommen worden. Der Drogenbaron soll bei seiner Inhaftierung mit zwei Begleitern unterwegs gewesen sein und keinen Widerstand geleistet haben. </p>
<p>Villarreal soll laut mexikanischen Ermittlern für das Kartell Beltrán Leyva gearbeitet haben. Auf den Drogenboss war ein Kopfgeld von umgerechnet 1,7 Millionen Euro ausgesetzt gewesen. Bereits im Juli gelang es Soldaten, den Chef des Sinalao-Kartells, Ignacio &#8220;Nacho&#8221; Coronel Villareal, zu töten. Seit der mexikanische Präsident Felipe Calderón im Dezember 2006 eine Großoffensive gegen die organisierte Drogenkriminalität gestartet hatte, wurden in Mexiko über 28.000 Menschen bei mit Drogen in Verbindung stehenden Gewalttaten getötet. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Armee-Offizier muss wegen Drogenschmuggel ins Gefängnis</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:37:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Bangladesch ist ein Armee-Offizier wegen Schmuggel von Hustensaft ins Gefängnis gekommen. Hustensaft gilt in Bangladesch als beliebte Droge, da dieser Codein enthalte, eine schmerzlindernde Substanz. Der ranghohe Offizier wurde im Norden von Bangladesch mit 780 Flaschen der &#8220;Droge&#8221; festgenommen und musste sich vor einem Militärgericht verantworten. Nach Angaben eines Regierungssprechers sei der Mann für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bangladesch ist ein Armee-Offizier wegen Schmuggel von Hustensaft ins Gefängnis gekommen. Hustensaft gilt in Bangladesch als beliebte Droge, da dieser Codein enthalte, eine schmerzlindernde Substanz. Der ranghohe Offizier wurde im Norden von Bangladesch mit 780 Flaschen der &#8220;Droge&#8221; festgenommen und musste sich vor einem Militärgericht verantworten. </p>
<p>Nach Angaben eines Regierungssprechers sei der Mann für schuldig befunden worden und muss nun seine einjährige Haftstrafe antreten. In Bangladesch nimmt die Zahl der drogensüchtigen Menschen stetig zu, weshalb immer häufiger über die Grenzen des südasiatischen Staates hinweg Drogenschmuggel betrieben wird. (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Drogenboss in Mexiko verhaftet</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die mexikanische Polizei hat in der Nacht zum Dienstag einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes gefasst. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt mit. Edgar Valdez Villarreal gilt als führender Kopf des Beltran-Leyva-Kartells, das in den vergangenen Monaten maßgeblich am Drogenkrieg in Mexiko beteiligt war. Seit die Chefs des Kartells, Arturo und Carlos Beltran-Leyva, Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mexikanische Polizei hat in der Nacht zum Dienstag einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes gefasst. Das teilte die Staatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt mit. Edgar Valdez Villarreal gilt als führender Kopf des Beltran-Leyva-Kartells, das in den vergangenen Monaten maßgeblich am Drogenkrieg in Mexiko beteiligt war. Seit die Chefs des Kartells, Arturo und Carlos Beltran-Leyva, Ende des vergangenen Jahres von Sicherheitskräften getötet oder verhaftet worden waren, war ein blutiger Machtkampf innerhalb des Kartells entbrannt. </p>
<p>Valdez, gebürtiger US-Amerikaner, gilt als extrem gewalttätig und trägt den Spitznamen &#8220;La Barbie&#8221;, wegen seiner blauen Augen und hellen Hautfarbe. Seine Verhaftung ist der zweite große Erfolg der mexikanischen Behörden im Kampf gegen die Drogenkartelle innerhalb der letzten zwei Monate. Im Juli gelang es Soldaten, den Chef des Sinalao-Kartells, Ignacio &#8220;Nacho&#8221; Coronel Villareal, zu töten. Seit der mexikanische Präsident Felipe Calderón im Dezember 2006 zum Kampf gegen das organisierte Verbrechen aufgerufen hatte, wurden in Mexiko über 28.000 Menschen bei mit Drogen in Verbindung stehenden Gewalttaten getötet.  (dts Nachrichtenagentur) </p>
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		<title>Paris Hilton mit Kokain erwischt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Routinekontrolle wurde vor dem Hotel „Wynn“ ein Geländewagen angehalten. Als die Beamten den Wagen von Paris Hilton und ihrem Fahrer kontrollierten, nahmen sie den verdächtigen Geruch von Marihuana wahr. Daraufhin wurden die beiden festgenommen und zum Polizeirevier gebracht. Während einer weiteren Überprüfung bei der Polizei fiel Paris Hilton ein Mitbringsel aus der Handtasche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Routinekontrolle wurde vor dem Hotel „Wynn“ ein Geländewagen angehalten. Als die Beamten den Wagen von Paris Hilton und ihrem Fahrer kontrollierten, nahmen sie den verdächtigen Geruch von Marihuana wahr. Daraufhin wurden die beiden festgenommen und zum Polizeirevier gebracht. Während einer weiteren Überprüfung bei der Polizei fiel Paris Hilton ein Mitbringsel aus der Handtasche, ebenso wie ein Tütchen mit weißem Inhalt. Ein Drogencheck endete bei Kokain positiv.</p>
<p>Laut Polizeisprecher und ihrem Anwalt David Chernoff wurde die Hotelerbin kurze Zeit später wieder freigelassen. Der Fahrer vom Geländewagen kam gegen Kaution in Höhe von 2.000 US-Dollar ebenfalls wieder frei.</p>
<p><span id="more-2608"></span></p>
<p>So ungeschickt wird sich Paris Hilton wohl so schnell nicht wieder anstellen, wenn sie Freitagabends gegen 23:30 Uhr im Spielerparadies von Nevada unterwegs ist. Die Polizei suchte nur nach Marihuana, fand jedoch Kokain. Die Bewährungsstrafen von Paris Hilton sind bereits abgelaufen. In einem eventuell kommenden Verfahren beginnt für die Hotelerbin der Ärger demnach von vorne. </p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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