Nach kürzlicher Bekanntgabe ist die Zahl der neuen Aids-Infektionen um 17 Prozent gesunken. Der jüngste Weltaidsbericht veröffentlichte, dass in Folge dessen auch immer weniger Menschen an der Immunschwäche sterben und die Todesfälle seit dem Jahr 2004 um mehr als 10 Prozent gesunken sind.
Die Vereinten Nationen werten dies als Erfolg und sind sicher, dass dies auch auf die hervorragende medizinische Versorgung zurück zu führen ist. Seit 1998 können mit Aidsmedikamenten immer mehr Menschen gerettet werden, bis heute sind das ungefähr 2,9 Millionen Menschen.
Trotz der guten Nachrichten sind nach aktuellen Stand weltweit 33,4 Millionen Betroffene mit dem Virus infiziert, Tendenz steigend. Alleine im vergangenen Jahr haben sich laut des Berichts mehr als zwei Millionen Menschen neu angesteckt, die Dunkelziffer dürfte weitaus höher liegen. Im letzten Jahr sind an den Folgen der Immunschwäche zwei Millionen Aids-Kranke gestorben, somit habe laut Veröffentlichung gezeigt, dass das Programm zur Verhinderung von HIV-Infektionen erfolgreich verläuft.





