Nach Aussage der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen Nebenwirkungen durch den Impfstoff der Schweinegrippe-Impfung nur in seltenen Fällen auftreten. Ein Sprecher der WHO machte deutlich, dass die Impfung gegen Schweinegrippe das wichtigste Mittel ist um diesen Kampf zu gewinnen.
Die zahlreichen Bedenken die in der Öffentlichkeit und bei Ärzten angebracht wurden, sind durch die Aussagen der Weltgesundheitsorganisation jetzt relativiert. Zumindest möchte dies die WHO damit erreicht haben. Wie groß das Bedenken gegenüber der Schweinegrippe-Impfung und deren Nebenwirkungen wirklich ist, erfährt man beim Befragen von Passanten auf der Straße.
Ein WHO-Sprecher teilte am Dienstag in Genf außerdem mit, dass man nur bei vier von 39.000 Patienten in China Nebenwirkungen nach der Schweinegrippe-Impfung festgestellt hat. Die Nebenwirkungen können sich in Kopfschmerzen, Übelkeit oder sogar starken Muskelkrämpfen äußern. Im schlimmsten Fall treten wohl Kopfschmerzen ein, dies führt später zum Erbrechen und anschließend zu schmerzhaften Muskelkrämpfen.
Bei solchen Massenimpfungen kann es schnell zu Komplikationen kommen die niemand vorhersehen kann. Jeder Mensch hat ein eigenes Immunsystem, andere Vorerkrankungen oder gar chronisches Leiden. Längst nicht auf jeden passt der Impfstoff für die Schweinegrippe-Impfung. Nicht nur das macht die Entscheidung sehr schwer ob man sich einer Impfung unterziehen lassen möchte.
Die Entscheidung muss jeder selbst treffen. Man sollte jedoch auch überdenken das die Schweinegrippe nicht gefährlicher ist als normale Winter-Grippen auch. Das Risiko an Schweinegrippe zu erkranken ist ebenfalls nicht zu dramatisieren. Große Konzerne in der Pharma-Industrie verdienen sich eine goldene Nase in der Zeit der Schweinegrippe. Ein Impfstoff der zuverlässig ist soll in dieser Zeit entwickelt wurden sein, wo doch heute noch immer nichts Brauchbares gegen HIV auf dem Markt ist und zahlreiche andere Grippen auch noch frei sind. Jeder soll sich seine Meinung selbst bilden.





