Die Zahl der Jugendlichen die heute zur Zigarette greift ist deutlich gesunken. Immer weniger Jugendliche beginnen mit dem rauchen im Alter zwischen 12 bis 17 Jahren. Rauchen ist out und das zeigen die Zahlen von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Nur noch 15 Prozent der Jugendlichen in diesem Alter raucht.
Das Ergebnis ist sehr erfreulich, es sei ein historischer Tiefstand. In einer Zeit in der Fitness zum Trend der Gesellschaft geworden ist, ist kein Platz für die Nikotin-Stäbchen und so müssen Zigaretten immer mehr in den Hintergrund rücken. Fitness ist ein Trend von dem sich viele Jugendliche angesprochen fühlen und mit dem Rauchen passt Fitness einfach nicht zusammen.
Weiter ist es sehr erfreulich, dass die Zahl derer gestiegen ist, die noch nie geraucht haben. Insgesamt sind dies jetzt 65 Prozent. In den vergangenen Jahren waren es um die 40 Prozent. Jetzt muss die Gesellschaft aber gemeinsam dazu beitragen auch in Zukunft den Drang zur Zigarette zu vermeiden.
Eine Hilfe ist mit Sicherheit auch der Nichtraucherschutz. Denn wenn in Restaurants etc. weniger geraucht werden darf, können Raucher in diesen Objekten nicht zur Zigarette greifen. Der Gang vor die Tür ist eher die Seltenheit. Auch in Bahnen wird nicht geraucht und in anderen öffentlichen Verkehrsmittel sowieso nicht. Dies macht das Rauchen für Jugendliche unattraktiv und so kommt, dass immer weniger Jugendliche rauchen.
Informationen über das Thema „Nichtraucher werden“ sind in gesonderten Artikeln innerhalb vom Gesundheitsmagazin zu finden.





