Manchmal findet man den Begriff Honeymoon-Syndrom in Verbindung mit Erkrankungen, doch dann auch gleich in Verbindung mit Sex. Der Grund dafür ist ganz einfach und auf die Frage: Was ist das Honeymoon-Syndrom? Hat in Zukunft jeder Leser die richtige Antwort. Es handelt sich beim Honeymoon-Syndrom ganz einfach um eine Blasenentzündung.
Wieso man die Blasenentzündung auch Honeymoon-Syndrom nennt liegt nicht jedem auf der Hand, doch Sex fördert die Blasenentzündung bei vielen Menschen. Genau deshalb schimpft sich die Blasenentzündung auch Honeymoon-Syndrom.
Die Blasenentzündung war übrigens bei 40 Prozent der Frauen der Grund, wenn es im Schlafzimmer in Deutschland mal wirklich nur um das Schlafen ging. Die gehassten, aber manchmal gern als Ausrede benutzten Kopfschmerzen sind nur bei 35 Prozent der Frauen wirklich Schuld an der Sexflaute gewesen. Herausgefunden wurde dies durch eine aktuelle Gewis-Umfrage die im Auftrag der Ocean Spray durchgeführt wurde.
Bereits jede vierte Frau soll bereits eine Blasenentzündung gehabt haben. Übrigens bezeichnet man eine Blasenentzündung in der Fachsprache als Zystitis. Man vermutet aber das noch wesentlich mehr Frauen eine Blasenentzündung hatten, jedoch dieser nie auf den Grund gegangen sind.
Ist eine Blasenentzündung ansteckbar?
Ja, man kann sich bei einer Blasenentzündung anstecken da es sich hierbei um eine bakterielle Erkrankung handelt. Beim Sex jedoch ist das Risiko einer Infektion sehr gering und daher ist der Verzicht auf Sex wegen einer Blasenentzündung auch nicht begründet. Nur wenn der Unterleib durch zu viel Sex bereits sehr stark gereizt ist oder man ein geschwächtes Immunsystem hat, steigt das Risiko und die Ansteckungsgefahr. Jeder kann seine Gesundheit jedoch schützen und einer Blasenentzündung vorbeugen.
Auf das Rauchen sollte man verzichten, auch der Alkoholkonsum sollte nur gering sein. Wer dann seinem Körper noch viel Schlaf gönnt, tut seinem Immunsystem bereits einen großen Gefallen. Weiter ist eine gesunde Ernährung äußerst wichtig.
Schutz der Harnwege
Will man den Schutz der Harnwege zusätzlich noch verstärken, empfiehlt es sich Tee aus Kräutern zu trinken. Dazu gehört beispielsweise Brennnessel, Schafgarbe und auch Salbei. All diese Mittel und auch Cranberry-Saft helfen dem Körper beim Schutz der Harnwege und beugen Entzündungen vor.
Muss ich bei einer Blasenentzündung zum Arzt?
Generell ja, denn eine Blasenentzündung ist und bleibt eine Entzündung innerhalb des Körpers und muss von einem Arzt behandelt werden. Einige Personen leiden oft an der Blasenentzündung, in diesem Fall ist es durchaus möglich eine Impfung zu bekommen. Jedoch kommt für solch eine Impfung meist keine Krankenkasse auf, also selbst bezahlen.




