Trotz der zahlreichen Beiträge in den Medien über den Todesfall des fünfjährigen Jungen aus München, muss man differenziert sehen was wirklich passiert war. Der kleine Junge verstarb im Krankenhaus und trug den H1N1-Virus in seinem Körper. Die Todesursache: Lungenentzündung und nicht Schweinegrippe.
Der Fall ist bereits der zweite Todesfall bei dem das Opfer in Deutschland den Schweinegrippe-Virus H1N1 in sich trug. Der Junge verstarb im Alter von fünf Jahren an Lungenentzündung im Klinikum Schwabing. Dort wurde er aus medizinischen Gründen in Isolation bis zu seinem Tod untergebracht. Dieser setzte am Dienstagmorgen ein.
Weitere Fälle in denen Schweinegrippe als Virus mit ihm Körper von Menschen steckt, gibt es im Klinikum Schwabing nicht, dies bestätigte auch eine Sprecherin. Der H1N1-Virus war nicht Schuld am Tod des Fünfjährigen aus München. Die Schweinegrippe lässt sich nur von Medien sehr gut dazu benutzen, solche Nachrichten deutlich dramatischer darzustellen als sie es bereits sind.
Das Klinikum Schwabing teilte bereits mit das man aus dem medizinischen Verlauf der Erkrankung des Jungen entnehmen kann, dass vom H1N1-Virus (Schweinegrippe) keine erhöhte Gefahr ausgeht. An Lungenversagen starb bereits Ende September eine Frau in Essen. Auch diese Frau trug den Virus der Schweinegrippe in ihrem Körper, starb aber eben nicht an diesem, sondern hatte auch noch eine Blutvergiftung.





