3. September 2010

NASA will Sonde zur Sonne schicken

Die US-Weltraumbehörde NASA hat mit der Entwicklung einer Sonde begonnen, die der Sonne so nah wie nie zuvor kommen soll. Nach Angaben der NASA soll das Projekt mit dem Namen “Solar Probe Plus” bis spätestens 2018 starten. Ziel der Mission wird es sein, das Raumfahrzeug direkt in die Atmosphäre der Sonne zu bringen.

“Solar Probe Plus soll zwei Fragen der Solarphysik klären – zum einen warum die Außenatmosphäre der Sonne heißer ist als ihre Oberfläche und zum anderen, wie die auch die Erde beeinflussenden Sonnenwinde vorangetrieben werden”, erklärte der zuständige Forschungsdirektor Dick Fisher. Die Kosten der insgesamt fünf geplanten Untersuchungen werden auf circa 180 Millionen US-Dollar geschätzt. (dts Nachrichtenagentur)

Eigenkapital vergrößert sich bei IT-Firmen

Die Bonität von mittelständischen Hightech-Firmen in Deutschland hat sich wieder verbessert. Das teilte der Branchenverband Bitkom am Donnerstag nach einer Sonderauswertung der “KfW-Unternehmensbefragung 2010″ mit. Demnach habe sich die durchschnittliche Eigenkapitalquote der IT-Firmen im ersten Quartal 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Punkte auf 40 Prozent erhöht.

Zudem erhielten 29 Prozent der befragten IT-Unternehmen eine bessere Ratingnote von ihrer Bank als vor einem Jahr. Bei 17 Prozent verschlechterte sich das Rating, während im Jahr 2009 noch 28 Prozent einen Rückgang ihrer Bewertung zu verzeichnen hatten. (dts Nachrichtenagentur)

WeTab Betriebssystem wird MeeGo

Angeblich und das betonen wir von prenio.de ausdrücklich, soll das WeTab mit dem Betriebssystem „MeeGo“ ausgestattet und auf den Markt gebracht werden. Dies ergeben erste Recherchen in den aktuellen Gerüchten zum Thema. Mit dem WeTab bringt das Unternehmen Neofonie einen ernsten Konkurrenten zum iPad von Apple auf den Markt. Bisher jedoch waren die Verbraucher besonders am WeTab interessiert weil es mit einer eigenen Linux-Distribution erscheinen sollte. Wenn der Hersteller Neofonie das WeTab nun mit Nokias Betriebssystem „MeeGo“ bringt, ist die eigentlich wünschenswerte Offenheit des Systems vorerst begraben.

Berichtet hat über diese Änderungen der Nachrichtendienst n-tv unter Berufung auf die FTD. Das Betriebssystem MeeGo wurde von Intel und Nokia entwickelt und würde mit dem WeTab erstmals auf einem „fremden“ System zum Laufen gebracht werden. Das ist auch der Grund warum viele Skeptiker bereits laut werden. Man kann sich nicht vorstellen das Nokia wirklich MeeGo für ein fremdes Produkt hergibt.

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Video-on-Demand via YouTube Filme schauen

Google macht ernst. Im Kampf um die besten Plätze auf dem Markt will Google nun eine weitere Einnahmequelle bei YouTube realisieren. Gesprochen haben Medien über diesen Schritt schon in der Vergangenheit mehrfach. Google will YouTube einen eigenen Video-on-Demand-Service verpassen und das soll bestenfalls noch in diesem Jahr passieren. Die Financial Times will erfahren haben das Google bereits kurz vor der Ankündigung des neuen Dienstes für YouTube steht.

Angaben der Financial Times zufolge will Google es aber anders machen als Apple. Apple bietet über iTunes Filme zum Download gegen eine Leihgebühr an. Google will auch YouTube jedoch Filme direkt streamen und dafür eine Art Pay per View einführen. Somit kann man bei YouTube dann Filme live anschauen.

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ATI Karten bald AMD Karten

Vor vier Jahren kaufte das Unternehmen AMD bereits ATI Technologies. Die stärkere Marke soll mehr Nutzen bringen und so nimmt AMD jetzt die schwächere Marke ATI vom Markt. Die drei Buchstaben werden einfach getauscht. Der Verbraucher wird keinen weiteren Unterschied bemerken. „AMD Radeon Graphics“ ist also statt „ATI Radion Graphics“ nun auf den Verpackungen zu lesen.

Die ersten AMD Grafikkarten sollen wohl noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Bestehende Produkte die unter der Marke ATI laufen, werden weiterhin den Namen ATI tragen. Für Verbraucher gibt es in Zukunft verschiedene AMD-Logos. Zum einen das Logo mit der Aufschrift „Radeon Graphics“ inklusive „AMD“ zum anderen aber auch Logos ohne AMD Marke. Notebooks die einen Intel im Herzen tragen, werden kein AMD auf dem Aufkleber haben, auch wenn AMD Grafik verbaut ist. Dies entnehmen wir diversen Medienberichten.

Meisten Umsätze durch Digitale Geräte

In der Unterhaltungselektronik haben digitale Geräte die alte analoge Technik inzwischen weitgehend abgelöst. Wie der Branchenverband Bitkom am Montag mitteilte, werden im Jahr 2010 in Deutschland 95 Prozent aller Umsätze in Höhe von 13,4 Milliarden Euro mit digitalen Geräten gemacht.

Der Anteil analoger Geräte liegt hingegen nur noch bei fünf Prozent. Vor zehn Jahren war das Verhältnis fast umgekehrt. “Innerhalb weniger Jahre hat die moderne Digitaltechnik die seit Jahrzehnten genutzten analogen Gerätetypen abgelöst”, erklärte Bitkom-Präsidiumsmitglied Jeffry van Ede. (dts Nachrichtenagentur)

Gran Turismo 5 ohne Installation wenn gewünscht

Am 03.November 2010 soll die endlos lange Entwicklungszeit vom Rennspiel-Klassiker und der unter Fans weiterhin unerreichten Simulation Gran Turismo endlich beendet sein und in die fünfte Runde gehen Gran Turismo 5 soll Anfang November 2010 in Deutschland erscheinen. Der Titel bleibt weiterhin exklusiv für die Playstation 3. An diesem Termin wird auch der Streit um die Flaggen des traditionellen Pferderennens „Palio di Siena“ nichts ändern. Die beanstandeten Flaggen können die Entwickler einfach aus der Szene löschen. Es wäre jedoch schade wenn sie verschwinden müssten, da sie ein angenehmes Farbspiel in der Kulisse von Gran Turismo 5 sind.

Gran Turismo 5 soll laut neusten Informationen von Kazunori Yamauchi über eine optionale Installation auf der Playstation 3 verfügen, dies teilte er via Twitter mit. Der Spieler kann selbst entscheiden ob er Gran Turismo 5 installieren möchte oder es direkt von der Disc laufen lassen will. Die Installation braucht eine Kapazität von 10 GB auf der PS3 Festplatte. Wer hier mit alten 40 GB Modellen unterwegs ist, muss ein Drittel des Speicherplatzes zur Verfügung stellen. Ohne Installation muss man nur eine Kapazität von 256 MB auf der Festplatte frei haben.

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Intel kauft von Infineon Wireless-Sparte

Der Halbleiterkonzern Infineon wird seine Wireless-Sparte an den US-Chipriesen Intel verkaufen. Wie Infineon am Montag mitteilte, betrage der Kaufpreis 1,4 Milliarden Dollar (umgerechnet 1,1 Milliarden Euro). Der Abschluss der Transaktion werde im ersten Quartal 2011 erwartet.

Schon seit Monaten war über den möglichen Verkauf spekuliert worden. Infineon will sich nach eigenen Angaben mit dem Verkauf der Mobilfunksparte auf die Märkte für Automobil-, Industrie- und Sicherheits-Technologien konzentrieren. (dts Nachrichtenagentur)

Apple mit Lieferschwierigkeiten beim iPhone 4

Die Deutsche Telekom hat derzeit nicht die beste Meinung vom Unternehmen Apple. Die Truppe rund um Steve Jobs macht sich gerade einen Namen als unzuverlässiger US-Partner im Hause Telekom. Apple hat Lieferschwierigkeiten beim neuen iPhone 4 und die Deutsche Telekom kann dadurch kein optimales Ergebnis beim Abschluss neuer Verträge erzielen. „Wir haben zehntausende Vorbestellungen für die Geräte“, äußerte sich Niek Jan van Damme, Deutschlandcheck der Telekom in einem Interview mit „Focus“. „Ohne Lieferverzögerungen hätten wir viel mehr iPhone-Verträge abschließen können“, heißt es weiter im Interview.

Apple verursacht derzeit eine Verzögerung von rund neun Wochen bei der Auslieferung der neusten iPhone Generation. Die Version 4 des Smartphone ist gefragter denn je. Leider lieferte Apple bisher auch keinerlei Gründe für die schwache Leistung in der Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom.

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Keine 1&1 Smartpads mehr

Aus die Zeit in der sich Neukunden bei 1&1 nicht nur über den neuen Internetanschluss, sondern auch über ein modernes Smartpad freuen durften. 25.000 Smartpads bestellte das Unternehmen United Internet. Jetzt sind die Vorräte langsam aufgebraucht und neue Geräte möchte das Unternehmen laut Unternehmenschef Ralph Dommermuth, nicht in Auftrag geben. Dies teilte man am Freitag offiziell mit.

Neukunden profitieren im August und September 2010 noch vom 1&1 Smartpad beim Abschluss eines neuen DSL-Vertrags. Das Smartpad läuft mit dem modernen Betriebssystem Android. Bestandskunden bei 1&1 konnten das Angebot von United Internet auch wahrnehmen und sich für etwa 300 Euro ein solches Smartpad kaufen. Da die Smartpads bereits seit Juli 2010 ausgeliefert werden, sind die 25.000 Geräte demnächst aufgebraucht.

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