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	<title> &#187; Mobilfunk</title>
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		<title>Gerüchteküche brodelt: Apple iPad 3 mit Quad-Core-A6-Prozessor?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl Apple das Tablet iPad 3 noch nicht offiziell angekündigt haben, ranken sich die Gerüchte um den iPad2-Nachfolger. Fast täglich finden sich im Netz neue Gerüchte und vermeindliche Fotos und Video von Prototypen oder Bauteilen. Heute kursierten Fotos im Netz, die den neuen Quad-Core-A6-Prozessor zeigen sollen, der im kommenden Apple iPad 3 verbaut werden soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Obwohl <a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a> das Tablet <a href="http://www.prenio.de/tag/ipad"target="_self"title="Mehr iPad News" >iPad</a> 3 noch nicht offiziell angekündigt haben, ranken sich die Gerüchte um den iPad2-Nachfolger. Fast täglich finden sich im Netz neue Gerüchte und vermeindliche Fotos und Video von Prototypen oder Bauteilen. Heute kursierten Fotos im Netz, die den neuen Quad-Core-A6-Prozessor zeigen sollen, der im kommenden Apple iPad 3 verbaut werden soll. Dieser verfügt über vier Prozessorkerne, die mit einer Taktfreuqenz von jeweils einem Gigahertz pro Kern laufen würden. Zum Vergleich: Das aktuelle Apple iPad 2 hat einen Dual-Core-A5-Prozessor mit zwei Prozessorkernen verbautm, die mit jeweils einem Gigahertz takten. Der neue Quad-Core-A6-Prozessor würde deutlich mehr Leistungsreserven für Multitasking-Aufgaben, Spiele und aufwendigere Applikationen (Apps) bereitstellen.</div>
<div></div>
<p><span id="more-19761"></span></p>
<div><strong>Hinweise auf Einsatz von LTE-Chip verdichten sich</strong></div>
<p></p>
<div>Neben den Gerüchten um den Einsatz des Quad-Core-A6-Prozessors im Apple iPad 3 verdichten sich die Hinweise darauf, dass Apple einen LTE-Chip implementieren könnte. Der Mobilfunkstandard Long Term Evolution, auch als 4G bezeichnet, bietet theoretische Datenübertragungsraten von bis zu 300 MBit/s im Download und ist damit eine echte mobile Breitbandinternetverbindung. Highspeed-Downloads und flächendeckende Videotelefonie wären einige Dinge, die sich mit LTE realisieren ließen. In Deutschland steckt Long Term Evolution aber noch in den Kinderschuhen. Aktuell erweitern die Netzbetreiber zwar die LTE-Infrastruktur, dabei werden aber so genannte &#8220;weiße Flecken&#8221; &#8211; also Orte in Deutschland, wo kein kabelgebundener Highspeed-Internetanschluss verfügbar ist &#8211; bevorzugt. Aktuell ist unklar, ob das Apple iPad 3 mit LTE angeboten wird und falls ja, ob es wieder eine Wi-Fi-only-Version geben wird.</div>
<div>
<p><strong>Apple iPad 3: Sprachsteuerung Siri geplant?</strong></p>
<p>Möglich ist auch, dass Apple die Sprachsteuerung Siri auf dem Tablet iPad 3 verfügbar machen wird. Derzeit gibt es die Software nur in Kombination mit dem Smartphone Apple iPhone 4S. Siri könnte zudem auch beim Apple-Fernseher Verwendung finden, heißt es in verschiedenen Medienberichten.</p>
</div>
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		<title>Smartphones: Samsung neuer Marktführer, Apple verbessert Marktanteile</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 22:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Zahlen von Strategy Analytics belegen, dass Apple im Geschäftsjahr 2011 insgesamt 93 Millionen iPhones verkaufen konnte, insbesondere das im Oktober 2011 vorgestellte Spitzenmodell Apple iPhone 4S hat maßgeblich zu den guten Absatzzahlen beigetragen. Im Jahr 2010 hat Apple 47,5 Millionen Smartphones verkauft. Der Marktanteil stieg von 15,9 auf 19 Prozent an. Doch trotzdem wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Neue Zahlen von Strategy Analytics belegen, dass <a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a> im Geschäftsjahr 2011 insgesamt 93 Millionen iPhones verkaufen konnte, insbesondere das im Oktober 2011 vorgestellte Spitzenmodell Apple iPhone 4S hat maßgeblich zu den guten Absatzzahlen beigetragen. Im Jahr 2010 hat Apple 47,5 Millionen Smartphones verkauft. Der Marktanteil stieg von 15,9 auf 19 Prozent an. Doch trotzdem wurde Apple verdrängt, der neue Stern am Smartphone-Himmel ist der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung.</p>
<p><strong>Samsung erobert den Smartphone-Markt</strong></p>
<p><span id="more-19641"></span></p>
<p>Die Smartphones des südkoreanischen Elektronikkonzerns Samsung ssind beliebter denn je. Im Jahr 2010 konnte Samsung 23,9 Millionen Smartphones verkaufen, im letzten Jahr stiegen die Verkaufszahlen auf 97,4 Millionen Geräte an. Der Marktanteil stieg von 8,0 auf 19,9 Prozent an. Damit verkauft Samsung jetzt mehr Smartphones als alle anderen Hersteller. Insbesondere die Galaxy-Serie verkauft sich blendend. Samsung Galaxy I und II und das Samsung Galaxy Note (siehe Bild, Quelle: Amazon Deutschland) zählen zu den Android-Bestsellern weltweit.</p>
<p><strong>Nokia verliert Marktanteile</strong></p>
<p>Nokias Verkaufszahlen brachen im Jahr 2011 ein. Statt 100,0 Millionen verkaufter Smarthones im Jahr 2010 konnten im letzten Jahr lediglich 77,3 Millionen Geräte verkauft werden. Der Markanteil ging von 33,4 auf 15,8 Prozent zurück. Trotzdem sollte man die Kooperation von Nokia und <a href="http://www.prenio.de/tag/Microsoft"target="_self"title="Mehr Microsoft News" >Microsoft</a> (Betriebssystem Windows Phone 7.5) nicht abschreiben, in Zukunft sind wieder steigende Absatzzahlen zu erwarten.</p>
</div>
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		<title>Trotz Windows Phone: Nokia mit 1,07 Milliarden Euro Verlust im vierten Quartal 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 22:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz guter Verkaufszahlen von Geräten mit Windows Phone 7 bzw. Windows Phone 7.5 hat der finnische Mobilfunk- und Elektronikkonzern im vierten Quartal (Oktober bis Dezember) 2011 einen Verlust von 1,076 Milliarden Euro verbuchen müssen. Im Vorjahreszeitraum war Nokia noch in den schwarzen Zahlen und konnte einen Gewinn von 742 Millionen Euro verkünden. Der Konzern gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Trotz guter Verkaufszahlen von Geräten mit Windows Phone 7 bzw. Windows Phone 7.5 hat der finnische Mobilfunk- und Elektronikkonzern im vierten Quartal (Oktober bis Dezember) 2011 einen Verlust von 1,076 Milliarden Euro verbuchen müssen. Im Vorjahreszeitraum war Nokia noch in den schwarzen Zahlen und konnte einen Gewinn von 742 Millionen Euro verkünden. Der Konzern gibt an, mehr als eine Million Nokia Lumia ausgeliefert zu haben.</p>
<p><strong>Nokia-Mobiltelefone im vergangenen Jahr günstiger als zuvor</strong></p>
<p><span id="more-19627"></span></p>
<p>Aus dem Nokia-Geschäftsbericht geht hervor, dass Nokia-Mobiltelefone im Jahr 2011 billiger waren als im Jahr davor. Von 113,5 Millionen Mobilgeräten (minus acht Prozent zum Vorjahreszeitraum), die im vierten Quartal 2011 ausgeliefert wurden, waren 93,9 Millionen Feature Phones (minus 1 Prozent) und 19,6 Millionen Smartphones (minus 31 Prozent). Der durchschnittliche Verkaufspreis für ein Nokia-Smartphone sank von 154 auf 140 Euro, Feature Phones kosteten durchschnittlich 53 statt 69 Euro.<strong></strong></p>
<p><strong>Gesamtumsatz 2011 sinkt um neun Prozent auf 38,66 Milliarden Euro</strong></p>
<p><strong></strong>Der Umsatz im gesamten Geschäftsjahr 2011 sank um satte neun Prozent. Im Jahr 2010 betrug der Nokia-Umsatz noch 42,446 Milliarden Euro, im letzten Jahr sind es nurnoch 38,659 Milliarden Euro gewesen. Die Aktie des finnischen Unternehmens stieg im Jahr 2010 um 50 Eurocent an, 2011 sank der Wert um 31 Eurocent pro Aktie. Dennoch können Aktionäre auf eine Dividende hoffen, diese betrüge zirka 0,20 Euro pro Aktie.</p>
<p><strong>417,1 Millionen Geräte im Jahr 2011 ausgeliefert</strong></p>
<p>Nokia konnte 417,1 Millionen Geräte im letzten Jahr ausliefern, ein Minus von acht Prozent im Vergleich zum Geschäftsjahr 2010. Der Anteil an Smartphones betrug 77,3 Millionen Geräte.</p>
</div>
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		<title>Apple auf Rekordjagd: 37 Millionen iPhones im Weihnachtsquartal 2011 verkauft</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple-Produkte sind beliebter als je zuvor, das offenbaren die Geschäftszahlen zum Weihnachtsquartal 2011. Laut eigenen Angaben konnte Apple im besagten Zeitraum 37 Millionen iPhones und 15,4 Millionen iPads verkaufen. Das im kalifornischen Cupertino ansässige Unternehmen konnte einen Gesamtgewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar erzielen, das sind umgerechnet 10,1 Milliarden Euro. Damit ist der Gewinn im Weihnachtsquartal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a>-Produkte sind beliebter als je zuvor, das offenbaren die Geschäftszahlen zum Weihnachtsquartal 2011. Laut eigenen Angaben konnte Apple im besagten Zeitraum 37 Millionen iPhones und 15,4 Millionen <a href="http://www.prenio.de/tag/ipad"target="_self"title="Mehr iPad News" >iPad</a>s verkaufen. Das im kalifornischen Cupertino ansässige Unternehmen konnte einen Gesamtgewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar erzielen, das sind umgerechnet 10,1 Milliarden Euro. Damit ist der Gewinn im Weihnachtsquartal 2011 mehr als doppelt so hoch wie im Jahr zuvor. Auch im Vergleich zur Konkurrenz sehen die Apple-Geschäftszahlen hervorragend aus, im gleichen Zeitraum erwirtschaftete <a href="http://www.prenio.de/tag/Microsoft"target="_self"title="Mehr Microsoft News" >Microsoft</a> gut die Hälfte des Apple-Gewinns, Google etwa ein Viertel.</p>
<p><strong>Apple-Aktien steigen um acht Prozent</strong></p>
<p><span id="more-19586"></span></p>
<p><strong></strong>Als Reaktion auf die überaus guten Bilanzen gewann die Apple-Aktie nachbörslich acht Prozentpunkte. Aktuell hält das Unternehmen 97,6 Milliarden US-Dollar bar oder in Form von Wertpapieren. Einer Gewinnbeteiligung der Aktionäre sieht Apple-Finanzchef Peter Oppenheimer positiv entgegen.</p>
<p><strong>Apple-CEO Tim Cook: Apple iPad ist konkurrenzlos</strong></p>
<p>Auf dem Smartphone-Markt hat Apple mit einem enormen Konkurrenzdruck zu kämpfen. Zwar verkauft man mehr Smartphones als jeder andere Hersteller, trotzdem holt die Konkurrenz auf. Anders sieht die Situation beim Tablet Apple iPad aus, Apple-CEO Tim Cook bezeichnet das Gerät als konkurrenzlos. Auch die Einführung des Amazon Kindle Fire (ab 199 US-Dollar) in den Vereinigten Staaten habe laut Cook keine Auswirkungen auf die Verkaufszahlen des Apple-Tablets.</p>
<p><strong>MacBook sehr beliebt, iPod weniger gefragt</strong></p>
<p>5,2 Millionen Macs konnte Apple im Weihnachtsquartal 2011 verkaufen, das ist ein Zuwachs von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum &#8211; besonders beliebt sind hierbei MacBooks. Weniger beliebt ist Apples MP3/4-Spieler iPod, hier gingen die Verkaufszahlen um 21 Prozent zurück, 15,4 Millionen Geräte wurden verkauft. Das ehemalige Kerngeschäft von Apple hat immer weniger Bedeutung, im Weihnachtsquartal 2011 wurde das Tablet iPad genauso häufig verkauft wie der iPod. Viele Nutzer hören auf Smartphones und Tablets Musik, benötigen daher keinen zusätzlichen MP3- oder MP4-Player.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marktforschung: Google Android bald bedeutendste Entwicklerplattform</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 20:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hasenfratz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer Prognose des Marktforschungsunternehmens Ovum wird Google Android innerhalb der nächsten zwölf Monate Apple iOS als wichtigste Entwicklerplattform für Smartphones und Tablets ablösen. Als Basis der Prognose dienen jährliche Umfragen unter App-Entwicklern, die Erkenntnisse daraus gelten als wichtiger Indikator für die Entwicklung der Branche. Ovum verweist darauf, dass viele Entwickler aber dual arbeiten, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Prognose des Marktforschungsunternehmens Ovum wird Google Android innerhalb der nächsten zwölf Monate <a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a> iOS als wichtigste Entwicklerplattform für Smartphones und Tablets ablösen. Als Basis der Prognose dienen jährliche Umfragen unter App-Entwicklern, die Erkenntnisse daraus gelten als wichtiger Indikator für die Entwicklung der Branche. Ovum verweist darauf, dass viele Entwickler aber dual arbeiten, also ihre Applikationen für Google Android und Apple iOS veröffentlichen.</p>
<p><strong> Android und iOS unter Entwicklern beliebt, BlackBerry und Windows Phone holen auf</strong></p>
<p><span id="more-19576"></span></p>
<p>Bei App-Entwicklern sind Google Android und Apple iOS unangefochten an der Spitze. Doch andere mobile Betriebssysteme, etwa BlackBerry OS und Windows Phone, holen auf und erhalten mehr und mehr Aufmerksamkeit in der Branche.</p>
<p><strong>Symbian, WebOS und Windows Mobile für Entwickler kaum relevant</strong></p>
<p>Einige Betriebssysteme sind für App-Entwickler zunehmend weniger von Bedeutung. Symbian, Windows Mobile und WebOS wird kaum noch Bedeutung zugesprochen.</p>
<p><strong>Trendwende bei Entwicklungsstandards erkennbar: HMTL 5 statt Adobe Flash und Java</strong></p>
<p>Die Umfrage unter den Entwicklern lässt eine Trendwende erkennen, wenn es um die Entiwcklungsstandards geht. Demnach wird HTML5 zunehmend attraktiver, die etablierten Standards Adobe Flash und Java verlieren deutlich an Bedeutung.</p>
<p><a href="https://plus.google.com/103529090239751691773?rel=author" rel="author"> -Thomas</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>BlackBerry-Konzern in der Krise: Thorsten Heins wird Chef bei Research in Motion</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:43:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit sofortiger Wirkung wird Thorsten Heins neuer Chef des BlackBerry-Herstellers Research in Motion, damit löst er das bisherige Führungsduo Mike Lazaridis und Jim Balsillie ab. Vom Wall Street Journal als wenig bekannter Insider tituliert, kann Thorsten Heins eine Reihe erstklassiger Qualifikationen vorweisen. Der gebürtige Münchener hat an der Universität Hannover studiert und arbeitete mehr als zwanzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit sofortiger Wirkung wird Thorsten Heins neuer Chef des BlackBerry-Herstellers Research in Motion, damit löst er das bisherige Führungsduo Mike Lazaridis und Jim Balsillie ab. Vom Wall Street Journal als wenig bekannter Insider tituliert, kann Thorsten Heins eine Reihe erstklassiger Qualifikationen vorweisen. Der gebürtige Münchener hat an der Universität Hannover studiert und arbeitete mehr als zwanzig Jahre als Manager für den Technologiekonzern Siemens. Im Jahr 2007 wechselte Heins zu Research in Motion (RIM), wenig später folgte der Umzug in das kanadische Waterloo, wo das Unternehmen seinen Firmensitz hat.</p>
<p><strong>Hoffnung bei RIM: Heins soll Unternehmen aus der Krise führen</strong></p>
<p><span id="more-19553"></span></p>
<p>Mit dem Wechsel an der Unternehmensspitze erhofft man sich, den Weg aus der Krise zu finden. Der 54-jährige Deutsche gilt als Hoffnungsträger. Zuvor für das Portfolio der BlackBerry-Smartphones verantwortlich, soll Thorsten Heins nun die Geschicke des Unternehmens leiten. Wie tief das Unternehmen in der Krise steckt, offenbaren Zahlen: Der Marktanteil von 44 Prozent sankt im Zeitraum 2009 bis 2011 von 44 auf 10 Prozent, zuletzt floppte das BlackBerry-Tablet Playbook. Zu allem Überfluss machte das Unternehmen zuletzt durch einen dreitägigen Netzausfall in Europa auf sich aufmerksam. Parallel zum schrumpfenden Marktanteil ist der Aktienkurs der Unternehmens mehr als wankelmütig. Schon seit Monaten forderten RIM-Aktionäre einen Führungswechsel. Die Vorgänger Mike Lazaridis und Jim Balsillie hatten dem Unternehmen weltweite Anerkennung und einen guten verschafft, waren aber auch am beinahen Untergang nicht ganz unbeteiligt. Auch die zunehmende Präsenz von Google Android und <a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a> iOS wirkte sich negativ auf die Absätze von BlackBerry-Geräten aus.</p>
<p><strong>Mehr Disziplin im Entwicklungsprozess und eine bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern</strong></p>
<p>In einem von Research in Motion publizierten Video erklärt der neue Chef Thorsten Heins seine Strategie, um den angeschlagenen Konzern zu altem Glanz zu verhelfen. Allgemein sollen mehr Disziplin im Entwicklungsprozess und eine bessere Kommunikation mit den Mitarbeiten zu langfristigen Erfolgen führen. Ergänzend hierzu setzt der Konzern große Hoffnungen in das Betriebssystem BlackBerry 10 und ein starkes Wachstum auf dem asiatischen Markt. Das Unternehmen betont auch die große Beliebtheit der Produkte bei europäischen Kunden. In den vergangenen Jahren haben sich BlackBerry-Smartphones zu Kultobjekten unter Managern und Bankern entwickelt, aber auch privat werden die Geräte zunehmend genutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Smartphone-Markt: Vielversprechende Prognosen für Windows Phone</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 22:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Consumer Electronics Show (CES) stellte Nokia das Lumia 900 mit Windows Phone 7.5 vor. Die Zusammenarbeit von Nokia und Microsoft hat noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, US-amerikanische Marktforschungsinstitute, darunter iSuppli, sagen dem Joint Venture allerdings gute Chancen für die Zukunft voraus. So soll Windows Phone bis zum Jahr 2015 gemeinsam mit Apple iOS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><noscript></p>
<div> <a href="/newsticker/meldung/Prognose-Aufwind-fuer-Smartphones-von-Nokia-und-Windows-Phone-1418625.html?view=audio"><img src="/icons/ho/vorlesen_download.gif" alt="Meldung vorlesen und MP3-Download" width="150" height="13" /></a></div>
<p></noscript>Auf der Consumer Electronics Show (CES) stellte Nokia das Lumia 900 mit Windows Phone 7.5 vor. Die Zusammenarbeit von Nokia und <a href="http://www.prenio.de/tag/Microsoft"target="_self"title="Mehr Microsoft News" >Microsoft</a> hat noch mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, US-amerikanische Marktforschungsinstitute, darunter iSuppli, sagen dem Joint Venture allerdings gute Chancen für die Zukunft voraus. So soll Windows Phone bis zum Jahr 2015 gemeinsam mit <a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a> iOS hinter Google Android auf Platz 2 der Handybetriebssysteme weltweit liegen.</p>
<p><span id="more-19524"></span></p>
<p><strong>Betriebssysteme kämpfen um Marktanteile</strong></p>
<p>Das Marktforschungsunternehmen iSuppli sagt Microsoft Windows Phone eine rosige Zukunft voraus. Glaubt man den jüngst veröffentlichten Prognosen, soll sich im Jahr 2015 Google Android mit einem globalen Marktanteil von 58,1 Prozent auf Platz 1 befinden. Dahinter folgt Apple iOS mit 18 Prozent, dicht gefolgt von Microsoft Windows Phone mit 16,7 Prozent. Aus heutiger Sicht würde Google Android so rund zehn Prozent gewinnen, Apple 1,4 Prozent verlieren und Windows Phone könnte beinahe mit Apple iOS gleichziehen, da in den kommenden Jahren Anteile sonstiger Betriebssysteme an das Microsoft-OS übergehen. Als Verlierer sind Bada, Symbian und BlackBerry auszumachen.</p>
<p><strong>Nokia will Aufholjagd beginnen</strong></p>
<p>Als ehemaliger Branchen-Primus verspricht sich Nokia sehr viel von der Kooperation mit Microsoft. Im zweiten Quartal 2011 fiel Nokia hinter Apple und Samsung zurück. Mit einer Neustrukturierung der Produktpalette, dem Windows Phone Betriebssystem von Microsoft und einem Imagewandel will der finnische Hersteller verlorene Marktanteile zurückerobern.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wikipedia Mobil: Online-Enzyklopädie im Android Market erhältlich</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 22:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Android Market ist die App Wikipedia Mobil ab sofort kostenlos erhältlich. Die Applikation bietet mehr als 20 Millionen Artikel in über 280 Sprachen und bietet zudem komfortable Features. Wikipedia Mobil ist 558 kByte groß und lässt sich dadurch schnell herunterladen und installieren. Um das Online-Lexikon zu nutzen, muss man über eine aktive Internetverbindung verfügen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Im Android Market ist die App Wikipedia Mobil ab sofort kostenlos erhältlich. Die Applikation bietet mehr als 20 Millionen Artikel in über 280 Sprachen und bietet zudem komfortable Features. Wikipedia Mobil ist 558 kByte groß und lässt sich dadurch schnell herunterladen und installieren. Um das Online-Lexikon zu nutzen, muss man über eine aktive Internetverbindung verfügen. Artikel können aber auch gespeichert werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt offline lesen zu können.</div>
<div></div>
<p><span id="more-19516"></span></p>
<div><strong>Wikipedia Mobil: Funktionen im Überblick</strong></div>
<div></div>
<div>Neben der klassischen Suchfunktion, mit der man mehr als 20 Millionen Artikel in über 280 Sprachen ausfindig machen kann, bietet die App weitere Komfortfunktionen. Auf der Startseite findet sich der Artikel des Tages, die Kategorie &#8220;In den Nachrichten&#8221; und eine Auflistung kürzlich verstorbener Persönlichkeiten. Das Optionsmenü erlaubt das Speichern von Artikeln, so können diese später offline erneut gelesen werden. Artikel können zudem auf geteilt werden, etwa auf Facebook oder Google Plus. Der Verlauf zeigt eine Auflistung zuvor gelesener Artikel, per GPS kann man durch Auswahl des Menüpunktes &#8220;In der Nähe&#8221; Informationen zu Städten, Gebäuden und Sehenswürdigkeiten in der Umgebung erhalten.</div>
<div></div>
<div>Seit 2009 gibt es die Wikipedia-App schon für <a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a> <a href="http://www.prenio.de/tag/ipad"target="_self"title="Mehr iPad News" >iPad</a> und iPhone. Es ist nicht bekannt, wieso Android-Nutzer so lange warten mussten. Als Systemvoraussetzungen wird Google Android 2.2 (&#8220;Froyo&#8221;) oder höher angegeben. Im Android Market haben bisher mehr als 100.000 Nutzer Wikipedia Mobil geladen, die Bewertung ist mit 4,4 von 5,0 Punkten gut. Abzüge gibt es dafür, dass Wikipedia Mobil bei aktivierter GPS-Funktion auch bei Nichtverwendung die Akkukapazität negativ beeinflusst.</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Apple iBooks Author: Autoren kritisieren Lizenzbedingungen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 20:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple iBooks Author bietet Autoren die Möglichkeit, digitalisierte Bücher zu gestalten und über die Plattform zu betreiben. Apple iBooks ist kostenlos, als Bestandteil der Apple-Bildungsinitiative soll die Software den Buchmarkt kräftigt aufmischen. Doch Autoren zeigen sich angesichts der Lizenzbestimmungen von Apple iBooks empört. Apple sichert sich exklusives Vertriebssrecht an mit Apple iBooks Author erstellten Digitalbüchern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser"><a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a> iBooks Author bietet Autoren die Möglichkeit, digitalisierte Bücher zu gestalten und über die Plattform zu betreiben. Apple iBooks ist kostenlos, als Bestandteil der Apple-Bildungsinitiative soll die Software den Buchmarkt kräftigt aufmischen. Doch Autoren zeigen sich angesichts der Lizenzbestimmungen von Apple iBooks empört.</p>
<p><strong>Apple sichert sich exklusives Vertriebssrecht an mit Apple iBooks Author erstellten Digitalbüchern</strong></p>
<p><span id="more-19505"></span></p>
<p>Studiert man Apples Lizenzbestimmungen bei iBooks Author, fällt auf, dass sich der Konzern ein exklusives Vertriebsrecht an allen Digitalbüchern sichert, welche mit der Software erstellt wurden und nicht kostenlos angeboten werden. Die Gestaltungssoftware kombiniert Präsentationsgestaltung, Textverarbeitung und Multimedia und soll Autoren &#8211; Laien wir Profis gleichermaßen &#8211; kreative Möglichkeiten und gleichzeitig eine Vertriebsplattform bieten.</p>
<p><strong>Kritiker bemängeln Nutzungsbestimmungen von iBooks Author</strong></p>
<p>Auszug aus den Nutzungsbestimmungen von Apple iBooks Author:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn Sie eine Gebühr für ein Buch oder ein anderes Werk verlangen, das Sie mit dieser Software erstellt haben, dürfen sie diese nur über Apple verkaufen oder vertreiben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Kritiker von Apple iBooks Author bemängeln, dass man als Nutzer der Software nicht explizit darauf hingewiesen werden, auch muss man diesem Punkt nicht explizit zustimmen. Allein die Verwendung der Software genügt, um die Apple-Auflagen zu akzeptieren. Dieser Umstand ist vielen Autoren ein Dorn im Auge, schließlich will man seine Bücher vertreiben, wo man will. Aus Apple-Sicht ist es allerdings nachvollziehbar, man will Digitalbücher exklusiv für sich gewinnen, außerdem wird das angebotene Buch ja auch mit der Apple-Software erstellt sowie über den Apple Book Store verkauft. Bestimmte Inhalte, etwa Animationen oder die Optimierungen für iOS-Geräte, bietet nur die Apple-Software. Trotzdem, ein bisschen mehr Transparenz erscheint an dieser Stelle wohl angemessen.</p>
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		<title>Apple iBooks Author und iBooks 2 präsentiert</title>
		<link>http://www.prenio.de/apple-ibooks-author-und-ibooks-2-prasentiert-19486-01</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 22:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schlößer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon im Vorfeld spekulierten die Medien, darunter auch Prenio, was Apple wohl aus dem Hut zaubern wird. Durch die Apple-Bildungsinitiative soll die Lust am Lernen gesteigert werden, Schulbücher und mehr sollen via iTunes fpr iPhone und iPad bereitgestellt werden. Während Apple iBooks Author kostenfrei zur Verfügung stehen soll, wird iBooks Bücher und Lehrmaterial zu vergünstigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Vorfeld spekulierten die Medien, darunter auch <a href="http://www.prenio.de/apple-education-announcement-revolution-bei-lehrmaterialien-19314-01">Prenio</a>, was Apple wohl aus dem Hut zaubern wird. Durch die Apple-Bildungsinitiative soll die Lust am Lernen gesteigert werden, Schulbücher und mehr sollen via iTunes fpr iPhone und <a href="http://www.prenio.de/tag/ipad"target="_self"title="Mehr iPad News" >iPad</a> bereitgestellt werden. Während Apple iBooks Author kostenfrei zur Verfügung stehen soll, wird iBooks Bücher und Lehrmaterial zu vergünstigten Konditionen anbieten. Apple-CEO Tim Cook führte durch die Veranstaltung, die unter dem Motto &#8220;Bessere Bildung mit iPad und iPhone&#8221; stand. Steve Jobs hatte noch zu Lebzeiten an dem Konzept gearbeitet, heißt es. Die Bildungsplattform iTunes U soll ebenfalls erweitert werden, hier kann man in Zukunft mit Lehrern kommunizieren und Hausaufgaben erledigen.</p>
<p><strong>Apple iPad im Fokus der digitalen Bildung</strong></p>
<p><span id="more-19486"></span></p>
<p>Geht es nach <a href="http://www.prenio.de/tag/Apple"target="_self"title="Mehr Apple News" >Apple</a>, werden in Zukunft mehr Schüler und Studenten mit dem Apple iPad arbeiten. Mit der Software iBook Author, iBook 2 und iTunes U geht der Konzern in die Bildungsoffensive. Dadurch will man die Wichtigkeit der Bildung hervorheben, digitales Lernen bietet neue Möglichkeiten. Aber Apple will natürlch auch verkaufen und mit dem Programm neue Käufer für seine mobilen Geräte iPad und iPhone gewinnen.</p>
<p><strong>Überblick: Apple iBooks 2</strong></p>
<p>In Apple iBooks 2, der überarbeiteten Version des E-Book-Readers iBook, soll man in Zukunft mehr Möglichkeiten beim Betrachten von Dokumenten erhalten. Die Software ist mehr darauf angelegt, Animationen zu unterstützen. So soll das Lernen aufregender gestaltet werden, mehr Informationen können übersichtlicher dargestellt werden. Statt &#8220;nur&#8221; zu lesen, soll man Bücher entdecken können.</p>
<p><strong>Überblick: Apple iBooks Author</strong></p>
<p>Apple iBooks Author ist eine Software, die es Autoren erlaubt, Bücher mit optimierter Anzeige auf den mobilen Apple-Geräten iPad und iPhone zu entwickeln. Animationen und Multi-Touch-Unterstützung zählen zu den elementaren Funktionen von iBooks Author. Die Applikation wird kostenlose angeboten werden.</p>
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