2 Kommentare to “Amazon Kindle Fire: Verluste geringer als bislang erwartet”

  1. GPS Wandern sagt:

    Diese Zusatzkosten von $2,70 dürften sich für Amazon aber schnell amortisieren. Immerhin haben sie einen eigenen Browser für das Gerät entwickelt – d.h. sie erhalten auch Nutzungsdaten usw. – und Google’s Browser somit ausgespielt, ist ja doch immerhin großteils auf Android basierend. Und ich denke, dass sie die „Zusatzkosten“ innerhalb kürzester Zeit wieder wettmachen pro Gerät. Ich denke Amazon wird diese Kosten als Werbekosten betrachten um das Gerät an den Kunden zu bringen. Mit ihrer Offensive im Bereich Musik, Video und natürlich Bücher wird da schnell einiges an Einnahmen reinkommen. iTunes macht ja auch mörderkohle mit dem Verkauf von Musik und wenn ein Kunde einmal einen Song bestellt, liegt es nahe, dass er auch einen weiteren Song bestellen wird. Zumindest hat das bei mir so funktioniert. 🙂

  2. Thomas Schlößer sagt:

    Genau so sehe ich das auch. Amazon muss zwar anfangs investieren, bekommt das Geld aber auf unterschiedliche Wege wieder raus. Apps und andere Medieninhalte, etc. etc. So eine Strategie klappt aber auch nur, wenn das Unternehmen einen gewissen Bekanntheitsgrad hat, sonst kaufen zu wenige Menschen das Tablet und die damit verbundenen Inhalte und man bliebe in den Miesen. Meiner Meinung nach ist der Zeitpunkt für das Release also optimal gewählt, ebenso die Marketing-Strategie, die dahinter steht.

    Beste Grüße und vielen Dank für Ihr Statement,

    Thomas Schlößer